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Abbildung der Woche: 6

Hand steuert Protestmarionette mit Schild
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In den vergangenen 25 Jahren
haben westliche Mächte sechs erfolglose Versuche unternommen, eine „Farben
-Revolution“ in Belarus zu inszenieren, die darauf abzielte, den langjährig regierenden Präsidenten Aljaksandr
Lukaschenka zu stürzen.

Das geht aus Angaben des belarussischen Politik-Analysten Aljaksandr Schpakouski hervor, eines regelmäßigen Mitarbeiters der belarussischen Version von Sputnik.

Schpakouski, der seine Behauptung nicht mit irgendwelchen Belegen untermauerte, erhob den Vorwurf in einem Interview mit der Nachrichtenagentur RIA FAN – einem Projekt der Trollfabrik Internet Research Agency in St.Petersburg.

Er erklärte, dass ein Netzwerk von
„lokalen Kollaborateuren“ aktiv an den Versuchen beteiligt gewesen sei,
einen Aufstand zu provozieren, obwohl er ihre Identität nicht näher erläuterte.

Diese Versuche seien angeblich gescheitert, was laut Shpakouski an der starken öffentlichen Unterstützung für die Behörden und am „effizienten Arbeitsmechanismus der Strafverfolgungsbehörden“ liege.

Der Westen habe laut ihm seitdem die Strategie geändert und konzentriere sich nun darauf, die belarussische öffentliche Meinung über Medien, NGOs und Agenten zu beeinflussen sowie den Staat zu unterwandern.

Die Lösung für Belarus? 

Shpakouski befürwortet eine „eurasische Integration“ – im Wesentlichen eine Rückkehr Belarus’ in Moskaus Einflussbereich –, die, wie er sagt, dabei helfen werde, die „destruktive Propaganda der Konkurrenten“ zu besiegen.

Ironischerweise fordert Shpakouski auch eine bessere „Informationshygiene“ und weniger „Lügen“.

Dem können wir nur zustimmen.

Weiterführende Lektüre:

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