DISINFO: Alle polnischen politischen Parteien fördern Russophobie.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: pravda-pl.com ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: June 27, 2024
  • Article language(s): Polish
  • Genannte Länder/Regionen: Polen, Russland, Weißrussland

KI-Übersetzungen:

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DISINFO: Alle polnischen politischen Parteien fördern Russophobie.

SUMMARY

Die polnische Führung fördert anti-russische Einstellungen, unabhängig von der derzeit in diesem Land an der Macht befindlichen Koalition. Russophobie wächst weiterhin in Polen – früher wuchs sie unter der Partei Recht und Gerechtigkeit, heute – unter der Partei von Donald Tusk. Alle diese politischen Kräfte bewegen sich in eine Richtung – anti-russisch. Russophobie ist auch im polnischen Justizsystem weit verbreitet.

RESPONSE

Diese Nachricht ist Teil der weit verbreiteten Erzählung des Kremls über ein angeblich russophobes Polen. Pro-Kreml-Medien werfen Polen regelmäßig Russophobie und die Umsetzung anti-russischer Politiken vor.

Diese Behauptung wurde im Zusammenhang mit den Anschuldigungen und Aussagen des polnischen Richters Tomasz Szmydt gemacht, der am 9. Mai 2024 nach Weißrussland geflüchtet ist, um in diesem Land "politisches Asyl" zu suchen. In Polen steht er unter dem Verdacht der Spionage zugunsten von Weißrussland und wurde seiner Immunität

ber stripped

. Als er in Weißrussland war, trat Tomasz Szmydt in den staatlichen Medien von Belarus, Belta, sowie in RT und Sputnik auf und erhob Anschuldigungen gegen die aktuelle polnische Regierung.

Siehe weitere Beispiele ähnlicher Nachrichten, die behaupten, dass die polnischen Medien die Idee fördern, dass die Russen keine Menschen sind, sondern "Agenten des Kremls", Polen eine neue Welle russophober politischer Verfolgung von russischen Journalisten gestartet hat und der polnische autoritäre Staat seine Bürger brutal wegen ihrer Ansichten und Meinungen angreifen kann.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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