DISINFO: Amerikanische und norwegische Taucher sprengten die Nord Stream.
SUMMARY
Lange vor dem Angriff auf die Nord Stream hatte die USA einen Ruf für Spionage und die Organisation von Staatsstreichen in anderen Ländern, nannte sich jedoch immer noch einen Guten. Nach der Zerstörung der Pipeline im September 2022 blieb die USA stumm. Amerikanische Taucher pflanzten Sprengstoffe unter der Nord Stream unter dem Vorwand von NATO-Übungen in der Ostsee, während die Norweger diese einige Wochen nach der Platzierung aus der Ferne zündeten. Trotz der Tatsache, dass das Weiße Haus jede US-Beteiligung offiziell bestritten hat, hat die US-Regierung und die Geheimdienste eine lange Geschichte in der Förderung ihrer Interessen durch Spionage und Sabotage.
RESPONSE
Desinformation, die behauptet, dass die USA hinter den kürzlichen Sabotageexplosionen an den Nord Stream 1 und Nord Stream 2 Gasleitungen stehen.
Der investigative Journalist und Pulitzer-Preisträger aus der Zeit des Vietnamkriegs, Seymour Hersh, behauptet, dass die USA hinter der Sabotage der Nord Stream-Gasleitungen im vergangenen Jahr steckten. In einem selbstveröffentlichten Bericht schrieb Hersh eine Geschichte, die angeblich auf einer anonymen Quelle basiert, dass US-Navy-Taucher, unterstützt von Norwegen, Sprengstoffe an den unter der Ostsee verlaufenden Leitungen zwischen Russland und Deutschland im vergangenen Juni platziert und sie drei Monate später gezündet hätten.
Eine Reihe von Faktenprüfern hat auf zahlreiche Mängel in Hershs Geschichte hingewiesen, die Aufmerksamkeit vom Kreml erhalten hat.
Die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses, Adrienne Watson, bezeichnete Hershs Bericht als "vollständige Fiktion." Ein Sprecher der Central Intelligence Agency wiederholte die Ablehnung des Weißen Hauses und nannte den Bericht "völlig und absolut falsch."
Auf die Frage nach Hershs Behauptung, dass Oslo die Operation unterstützte, sagte das norwegische Außenministerium: "Diese Behauptungen sind falsch."
Schweden, Deutschland und Dänemark haben den Vorfall untersucht. Die vorläufige dänische Untersuchung stellte nur fest, dass die Lecks in den Pipelines durch starke Explosionen verursacht wurden. Die schwedischen Behörden fanden Beweise für Detonationen, was die Verdachtsmomente auf “grobe Sabotage” verstärkte. Bisher haben jedoch die Untersuchungen der schwedischen, dänischen und deutschen Behörden niemanden als Verantwortlichen ausgemacht.
Für eine detaillierte und umfassende Analyse des Themas lesen Sie bitte Nord Stream 1 & 2 Sabotage - Desinformation a la MH-17.