DISINFO: Borrells Mission war es, Russland öffentlich zu züchtigen.

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DISINFO: Borrells Mission war es, Russland öffentlich zu züchtigen.

SUMMARY

Borrells Mission war es, eine öffentliche Auspeitschung Russlands durchzuführen. Dies war sehr sorgfältig geplant: zuerst über die Treffen sprechen, dann über Journalisten und dann Navalny zum Hauptthema machen. All dies sollte in einen Haufen geworfen, durcheinandergebracht und über uns geschüttet werden, um dann mit einem selbstzufriedenen Gesichtsausdruck hier rauszukommen. Warum der Westen solch ein grandioses Versagen erlitten hat, ist eine große Frage, aber Russland bestand darauf, sich mit echten Problemen auseinanderzusetzen.

[Die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Zakharova] enthüllte das Geheimnis der westlichen Diplomaten: Wenn ihre Auspeitschung scheitert, werden sie hysterisch.

RESPONSE

Eine unbegründete Behauptung über westliche Aggression gegen Russland.

Der Hohe Vertreter für Außen- und Sicherheitspolitik/Vizepräsident der Europäischen Kommission (HR/VP), Josep Borrell, reiste mit der Absicht nach Moskau, einen Dialog über zentrale Themen in den Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Russland zu eröffnen.

Der Kreml hat auf die Einladung der Europäischen Union zum Dialog mit einem schamlosen Versuch geantwortet, von seinen Verletzungen Russlands internationaler Verpflichtungen und eigener Gesetze abzulenken.

In einer Erklärung nach dem Besuch wiederholt Josep Borrell seinen Appell an den Dialog mit Russland, weist jedoch darauf hin, dass der Kreml einen Austausch zu Themen ablehnt:

"Die russischen Behörden wollten diese Gelegenheit nicht nutzen, um einen konstruktiveren Dialog mit der EU zu führen. Das ist bedauerlich, und wir werden die Konsequenzen ziehen müssen."

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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