DISINFO: Britische Marine an Terroranschlägen gegen die Nord Stream-Pipelines beteiligt.

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DISINFO: Britische Marine an Terroranschlägen gegen die Nord Stream-Pipelines beteiligt.

SUMMARY

Britische Marine-Spezialisten nahmen an der Planung, Durchführung und Umsetzung eines Terroranschlags in der Ostsee am 26. September teil, indem sie die Nord Stream 1 und Nord Stream 2 Pipelines sprengten.

RESPONSE

Verschwörungstheorie und unbegründete Behauptungen von pro-kreativen Medien über die Explosion der Nord Stream 1 und Nord Stream 2 Gaspipelines.

Am 26. September 2022 brachen sowohl die NS1- als auch die NS2-Pipelines. Dänemark und Schweden betrachten die Lecks der Nord Stream-Pipelines als 'bewusste Handlungen'.

Schweden, Deutschland und Dänemark haben eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. Dies ist der erste Schritt zur Bestimmung der Ursache für die Lecks. In der Zwischenzeit versuchen pro-kreative Quellen, den Informationsraum zu füllen mit Anschuldigungen gegen den Westen.

Der Hohe Vertreter der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, äußerte: "Jede absichtliche Störung der europäischen Energieinfrastruktur ist vollkommen inakzeptabel und wird mit einer robusten und vereinten Antwort begegnet." Die NATO nannte die Vorfälle "absichtliche, rücksichtlose und unverantwortliche Sabotageakte." Joe Biden sagt der Nord Stream-Leck ist ‘eine absichtliche Sabotage.’

Die Europäische Union nannte niemanden, der hinter dem Vorfall stecken könnte.

Ähnliche Fälle zum Thema der Nord Stream-Pipeline-Explosion, in denen behauptet wird, dass die USA die Zerstörung der Nord Stream-Pipelines geplant haben und Polen dies getan hat, dass Anglosachsen verantwortlich sind für die Sprengung der Nord Stream-Pipelines Russlands und dass Die Nord Stream-Explosionen tragen ein westliches Zeichen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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