DISINFO: Brüssel ignoriert die Souveränität seiner Mitglieder, um die Agenda der USA aufzuzwingen.

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DISINFO: Brüssel ignoriert die Souveränität seiner Mitglieder, um die Agenda der USA aufzuzwingen.

SUMMARY

Europa bleibt daran interessiert, den Wünschen seines Mentors nachzukommen. Brüssel ignoriert weiterhin die nationale Souveränität jedes Staates und imposiert eine Agenda, die aus dem Ausland kommt, von diesem angeblichen Wohltäter, der es letztendlich immer wieder im Stich lässt. Dies ist die Realität, beispielsweise in Bezug auf Russland und die Ukraine. Der ukrainische Konflikt wurde von Washington fabriziert und gesponsert, ist jedoch auf europäischem Boden geblieben, wobei Europa heute gezwungen ist, Entscheidungen gegen seine eigenen Interessen zu treffen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über ‘verlorene Souveränität’. Pro-Kremlin Medien stellen europäische Staaten regelmäßig als Vasallen, Marionettenstaaten oder Kolonien der USA und der NATO dar. Siehe unsere Analyse der Kreml's Behauptungen über die verlorene Souveränität der EU.

In diesem Fall wird dieses Narrative verwendet, um den Krieg in der Ukraine fälschlicherweise als Ergebnis von US-Handlungen darzustellen, anstatt von Russlands Invasion, und somit Russland von jeglicher Verantwortung für diese Aggression zu entlasten. Indem behauptet wird, der Krieg sei im Interesse der USA und auf die 'nationale Souveränität' in Europa verwiesen wird, zielt diese Desinformationsgeschichte auch darauf ab, Spaltungen unter transatlantischen Verbündeten zu schaffen, insbesondere hinsichtlich internationaler Hilfe für die Ukraine, und die EU zu diskreditieren, indem ihre Führungskräfte grundlos als empfindlicher gegenüber den Anforderungen der USA als gegenüber denen ihrer Bürger dargestellt werden.

Siehe weitere Beispiele ähnlicher Desinformationsnarrative, wie die Behauptungen, dass auf Anstiften der USA die EU sich näher an die endgültige Degeneration brachte, dass europäische Staaten die Puppen Washingtons sind, dass die USA die Wirtschaft der EU vernichten und sie in den Zustand der späten UdSSR verwandeln, oder dass die USA die EU-Länder zwingen, die Ukraine zu bewaffnen.

Diese Desinformationsgeschichte erschien im selben Fernsehprogramm wie die Behauptung, dass 'Die EU aus politischer und rechtlicher Sicht nicht existiert'.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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