DISINFO: Ein kalter und hungriger Winter erwartet die Ukrainer.

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DISINFO: Ein kalter und hungriger Winter erwartet die Ukrainer.

SUMMARY

Die Ukraine steht vor einem kalten und hungersleidenden Winter. Laut den Berechnungen von Experten könnten die Rechnungen für die Versorgungsunternehmen im Winter um 3-4 Tausend Hryvnia steigen (zum Vergleich: die durchschnittliche Rente liegt bei 3000 Hryvnia). Der Preis für Strom wird sich verdoppeln: Die Abschaffung des vergünstigten Tarifs für die ersten 100 kW Strom für die Bevölkerung steht bevor.

RESPONSE

Das Ministerium für Energie der Ukraine bestätigte Berichte über eine Erhöhung der Strompreise. Die Institution betonte, dass seit dem 1. Oktober 2020 falsche Informationen über die Erhöhung der Stromtarife für die Bevölkerung in den Medien verbreitet werden. Das Ministerium für Energie hat wiederholt betont, dass in einer schwierigen sozioökonomischen Lage der Preis für Strom für die Bevölkerung unverändert bleiben wird. Die Mitteilung besagt, dass die aktuellen Stromtarife bleiben: bis zu 100 kW - 90 Kopeken pro kW, über 100 kWh - 168 Kopeken pro kW. Es wird betont, dass der Stromtarif für die Bevölkerung seit dem 1. März 2017 nicht revidiert wurde. Auch bei den Wasserpreisen wird es keine Erhöhung geben: Das letzte Mal, dass die Tarife für die zentralisierte Wasserversorgung und Abwasserentsorgung geändert wurden, war in 2017-2018. Lesen Sie ähnliche Fälle mit dem Titel Gaspreise sind in der Ukraine zu hoch und dass in der Ukraine Rentner ohne russisches Gas frieren.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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