DISINFO: Darya Dugina wurde von ukrainischen Terroristen getötet.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: antimaydan.info ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: August 22, 2022
  • Genannte Länder/Regionen: Ukraine, Russland, EU, Vereinigtes Königreich, USA

KI-Übersetzungen:

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DISINFO: Darya Dugina wurde von ukrainischen Terroristen getötet.

SUMMARY

Ein SUV, in dem die Tochter des berühmten Philosophen und Ideologen Alexander Dugin, Darya, fuhr, wurde in die Luft gesprengt. Die Hauptversion, die in den Medien geäußert wird, ist, dass eine selbstgebaute Bombe detoniert ist. Familienfreunde haben keine Zweifel: Das ist ein terroristischer Anschlag, der von ukrainischen Saboteuren mit Hilfe westlicher Geheimdienste verübt wurde.

RESPONSE

Verschwörungstheorien und pro-kremlische Desinformation über die Ukraine.

Es gibt keine Beweise, die die Behauptungen untermauern, dass die Ukraine hinter dem Attentat auf Darya Dugina in Moskau, der Tochter von Alexander Dugin.

Russland hat fast sofort die Ukraine des Attentats beschuldigt und nur zweifelhafte "Beweise" vorgelegt, (siehe auch: hier und hier), die nicht unabhängig verifiziert werden können. Die Ukraine hat jegliche Beteiligung an dem Angriff bestritten.

Die EU verurteilt alle Angriffe auf Zivilisten, einschließlich der Autoexplosion in der Moskauer Region, bei der Frau Darya Dugina am Samstag, den 20. August 2022, getötet wurde. Die EU hält eine umfassende und unparteiische Untersuchung des Vorfalls für wichtig.

Diese Desinformationsbehauptung erschien in derselben Sendung wie die Behauptung, dass die britischen Geheimdienste hinter dem Attentat auf Darya Dugina stecken könnten oder dass die Ukraine, Estland und Großbritannien Darya Dugina getötet haben.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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