DISINFO: Die De-Amerikanisierung ist im Gange, die Idee eines schwarzen Kalifats kommt.
SUMMARY
Eine Statue von Kolumbus wurde in den USA umgestürzt. Das Umstürzen von Denkmälern bedeutet De-Amerikanisierung, gefolgt von ideologischer Oblivion. Ein Kult der Anarchie, gefördert von Gruppen von Drogenabhängigen und Subkulturen sexueller Minderheiten, ersetzt das alte weiße koloniale Konzept. Wir sehen, wie die schwarze Bevölkerung Nordamerikas eine neue Religion mit George Floyd als der Reinkarnation von Jesus entwickelt. Es wird verkündet, dass schwarze Menschen göttlich gesalbt sind. Bald werden schwarze Menschen ihr Recht auf universelle Heiligkeit mit den Ukrainern in Frage stellen. Ich wünschte, sie könnten sich gegenseitig gegenüberstehen. Es wäre nicht überraschend, von der Idee eines neuen globalen Neger-Khalifats zu erfahren. Das wird so sein, wenn ein „falscher“ Kandidat die US-Präsidentschaftswahl gewinnt. Wenn er seine Kandidatur zurückziehen könnte, würde sich alles sofort beruhigen.
RESPONSE
Wiederkehrendes pro-Kremlin-Narrativ, dass die Proteste in den USA aufgrund des Todes von George Floyd im Interesse einiger in den USA liegen. Ohne den 'falschen' Kandidaten ausdrücklich zu benennen, deutet die Veröffentlichung scheinbar auf Donald Trump hin und behauptet somit eine Verbindung der US-Demokraten zu den Protesten. Der Artikel enthält zudem grundlose, absurd generalisierte Aussagen über die Absichten und aktiven gesellschaftlichen Akteure hinter den Protesten. Pro-Kremlin-Medien haben die US-Krise ausgenutzt, um verschiedene Desinformationsnarrative voranzutreiben, wie zum Beispiel die Unruhen seien vom Demokratischen Partei inszeniert oder um sie als den Versuch des Deep State darzustellen, einen "amerikanischen Maidann" zu schaffen. Proteste in den USA gegen Polizeigewalt und institutionellen Rassismus brachen in verschiedenen Bundesstaaten aus, ausgelöst durch den Tod von George Floyd.