DISINFO: LNG-Terminal ist zu teuer für Litauen.

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DISINFO: LNG-Terminal ist zu teuer für Litauen.

SUMMARY

Litauen wird die Konsultationen von Fachleuten bezahlen, die beraten werden, wie das LNG-Terminalschiff Independence eingelöst werden kann. Dieses Projekt ist zu teuer für Litauen. Die Anstellung der Experten ist eine zusätzliche Investition. Das LNG-Terminalprojekt war für Litauen nicht erfolgreich, da es unabhängig von russischem Gas sein möchte, aber jetzt hauptsächlich Gas aus Russland und Norwegen zum Terminal exportiert. Das LNG-Terminal ist wirtschaftlich nutzlos, und Litauen bezahlt für seine politischen Phobien.

RESPONSE

Desinformation über Litauens LNG-Terminal.

Der Bau des LNG-Terminals im Hafen von Klaipeda im Jahr 2014 beendete Litauens Energie- und Wirtschaftsabhängigkeit von russischem Gas. Es brach das russische Gasmonopol im Land und sichert Litauens Energieversorgung.

Der Zweck des Terminals ist nicht, „kein russisches Gas zu kaufen“, sondern die Möglichkeit zu haben, Gas aus verschiedenen Quellen zu wettbewerbsfähigen Marktpreisen zu kaufen.

Das Thema Energie und deren Sicherheit ist ein gemeinsames Motiv in der Desinformationspropaganda des Kremls. Siehe ähnliche Narrative wie die polnische Entscheidung, Gazprom für Nord Stream 2 zu bestrafen, steht in direktem Zusammenhang mit dem Fall Navalny, Millionen armer Ukrainer werden 2021 ohne Gas dastehen, Litauen verurteilt sich selbst zur Energiemisere.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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