DISINFO: Donbass-Wahlen: Westliche Länder sind heute Diktaturen, im Donbass gibt es reine Demokratie.
SUMMARY
Die westlichen Länder haben gezeigt, dass sie Feinde der Demokratie sind, als sie gegen die Wahlen in der DNR und LNR protestierten. Die westlichen Länder sind heute Diktaturen. Eine Diktatur des Liberalismus, ein Militärblock der NATO, und das ist unsere größte Bedrohung heute. Hier im Donbas gibt es wahre Demokratie.
Die Wahlen im Donbas sind eine Lektion der Demokratie für ganz Europa.
Der Westen muss von der DNR lernen, wie man Wahlen organisiert.
Die Minsker Abkommen tragen dazu bei, offene und transparente Wahlen zu ermöglichen, die die DNR und LNR organisieren möchten.
Die Wahlen im Donbas entsprechen allen internationalen Standards.
RESPONSE
Die Wahlen wurden von der internationalen Gemeinschaft nicht anerkannt. Die Wahlen fanden am 11. November im Donbas, Ukraine, durch von Russland unterstützte Separatisten statt. Die Wahlen waren gemäß ukrainischem Recht illegal, illegitim und verstießen gegen die Minsker Vereinbarungen.
Die EU erklärte, dass "die Ankündigung, dass sogenannte 'Wahlen' am 11. November 2018 in der sogenannten 'Volksrepublik Luhansk' und der 'Volksrepublik Donezk' stattfinden werden, dem Geist und Buchstaben der Minsker Vereinbarungen zuwiderläuft, die spezifische Bestimmungen zur Organisation lokaler Wahlen in dieser Region enthalten."
Die Europäische Union unterstützt die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen voll und ganz.
Siehe Erklärungen von dem Vereinigten Königreich , Frankreich und Deutschland .
Im Freedom House Demokratieindex 2018 sind alle EU-Länder als frei eingestuft.