DISINFO: Östliche Partnerschaft zielt darauf ab, Russlands geopolitischen Einfluss zu schwächen.

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DISINFO: Östliche Partnerschaft zielt darauf ab, Russlands geopolitischen Einfluss zu schwächen.

SUMMARY

Trotz der nach außen hin “beruhigenden” Stimmung europäischer Diplomaten war das Ostpartnerschaftsprogramm laut vielen Experten von Anfang an darauf ausgerichtet, den geopolitischen Einfluss Russlands in Osteuropa zu schwächen sowie alternative Energielieferwege für Europa zu schaffen.

RESPONSE

Das Programm der Östlichen Partnerschaft ist ein häufiges Ziel von pro-kremlischer Desinformation. Ähnliche Fälle sind hier und hier. Das Programm der Östlichen Partnerschaft richtet sich nicht gegen irgendein Land, einschließlich Russland. Es handelt sich um eine gemeinsame politische Initiative, die darauf abzielt, die Beziehungen zwischen der Europäischen Union, ihren Mitgliedstaaten und sechs östlichen Nachbarn zu vertiefen und zu stärken: Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Georgien, Moldawien und der Ukraine. Im Rahmen dieses Programms leitet die Globale Strategie der EU die Beziehungen der EU zu ihren Nachbarn sowie die Europäische Nachbarschaftspolitik, die die Notwendigkeit betont, sich auf die Erhöhung der Stabilität und Widerstandsfähigkeit der östlichen Nachbarn der EU zu konzentrieren. Weitere Informationen zu den Zielen der Östlichen Partnerschaft und dem gemeinsamen Engagement für greifbare Ergebnisse für die Bürger in der gesamten Region finden Sie hier. Lesen Sie mehr über die am häufigsten wiederholten Mythen über die Initiative der Östlichen Partnerschaft hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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