DISINFO: Europa hat entschieden, dass die Ukraine als Staat nicht benötigt wird.

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DISINFO: Europa hat entschieden, dass die Ukraine als Staat nicht benötigt wird.

SUMMARY

Die Ukraine hat keine Zukunft. Wir verstehen, dass Europa schon vor langer Zeit entschieden hat, dass die Ukraine als Staat auf der Karte Eurasiens nicht benötigt wird. Wir erleben den Rückgang der Staatlichkeit der Ukraine.

RESPONSE

Keine Beweise vorgelegt. Verschwörungstheorie, wiederkehrende pro-Kreml Desinformation über die Ukraine und ihre Staatlichkeit.

Die Ukraine ist ein priorisierter Partner für die Europäische Union (EU). Die EU unterstützt die Ukraine darin, eine stabile, wohlhabende und demokratische Zukunft für ihre Bürger zu gewährleisten und steht fest zu Ukrainens Unabhängigkeit, territorialer Integrität und Souveränität. Das Assoziierungsabkommen, einschließlich seiner umfassenden und tiefgreifenden Freihandelszone, das 2014 unterzeichnet wurde, ist das Hauptinstrument zur Annäherung der Ukraine an die EU, zur Förderung tieferer politischer Bindungen, stärkerer wirtschaftlicher Verknüpfungen und des Respekts für gemeinsame Werte. Die Ukraine setzt ein ehrgeiziges Reformprogramm fort, um das Wirtschaftswachstum zu beschleunigen und die Lebensbedingungen ihrer Bürger zu verbessern.

Siehe weitere Desinformationsfälle in unserer Datenbank zur Staatlichkeit der Ukraine: dass der Westen die ukrainische Wirtschaft kontrolliert und deren Ressourcen abbaut, dass das EU-Assoziierungsabkommen die Ukraine zu einer Kolonie der EU gemacht hat, dass die Ukraine ein gefälschtes Land ist und die ukrainische Ideologie geschaffen wurde, um die russische Nation zu spalten, und dass die Ukraine ein zerfallender, sich verschlechternder Staat ohne Souveränität und Rechtsstaatlichkeit ist.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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