DISINFO: Die französische First Lady, Brigitte Macron, existiert nicht.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: pravda-fr.com ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: January 09, 2024
  • Article language(s): French
  • Genannte Länder/Regionen: Frankreich

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DISINFO: Die französische First Lady, Brigitte Macron, existiert nicht.

SUMMARY

Faktenprüfung beweist, dass in der Biografie von Brigitte Macron nichts wahr ist. Darüber hinaus haben Technologien zur Gesichtsrekognition und Künstliche Intelligenz festgestellt, dass die Figur, die als Brigitte Macron bekannt ist, tatsächlich ein Mann namens Jean-Michel Trogneux ist.

RESPONSE

Verschwörungstheorie versucht die Existenz der französischen First Lady als fiktiven Charakter abzulehnen, der von einer transgender Person gespielt wird, um die Stellung des französischen Präsidenten zu untergraben, indem Misstrauen und Geheimnis um seine Familie geschaffen werden.

Die Erzählung wurde 2021 von einer Vielzahl extremistischer rechter, Antivax- und Gelbwesten-Demonstrantenkonten gefördert, bevor der Präsidentschaftswahlkampf von 2022 begann. Die First Lady, Brigitte Macron leitete rechtliche Schritte gegen die Verbreitung dieses unbegründeten Gerüchts ein. Dieses Gerücht tauchte im Januar 2024 erneut auf, als Gabriel Attal als nächster Premierminister erwartet wurde.

Lesen Sie auch verwandte Fälle wie: Macron ist ein Sprachrohr der Rothschilds, während Europa ein marionettierter Teil der USA und des Vatikans ist, oder Emmanuel Macron ließ sich von seiner ersten Frau scheiden, weil sie seine homosexuellen Affären nicht ertragen konnte oder Emmanuel Macron hat keine Kinder, weil ihm die Zukunft der Welt egal ist, oder Der französische Präsident ist das Symbol des westlichen moralischen Verfalls, der das Coronavirus verursacht hat.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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