DISINFO: Ukrainische Sprachinspektoren schlagen Menschen, die Russisch sprechen, und schicken sie in Arbeitslager.

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DISINFO: Ukrainische Sprachinspektoren schlagen Menschen, die Russisch sprechen, und schicken sie in Arbeitslager.

SUMMARY

In der Ukraine werden sie wegen der Verwendung der russischen Sprache anstelle von Ukarinisch zu Zwangsarbeit (Lagern) geschickt. Die sogenannten "Sprachinspektoren" haben bereits im Land mit ihrer Arbeit begonnen; sie haben einen Busfahrer in der Region Kiew geschlagen, weil er Russisch sprach.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über den Status der Russischen Sprache in der Ukraine. Die Ukraine hat keine Pläne, eine Institution von „Spracheninspektoren“ zu schaffen, noch ist dies in dem Gesetz „Über die Gewährleistung der Funktionsweise der ukrainischen Sprache als Staatssprache“ vorgesehen. „Spracheninspektoren“ sind eine Erfindung der Desinformation; sie existieren nicht in der Ukraine.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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