DISINFO: Beeinflusst von dem russophoben Lobbyismus hat Brüssel die Beziehungsarchitektur zwischen Russland und der EU zerstört.

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DISINFO: Beeinflusst von dem russophoben Lobbyismus hat Brüssel die Beziehungsarchitektur zwischen Russland und der EU zerstört.

SUMMARY

Die Beziehungsarchitektur zwischen Russland und der EU wurde von Brüssel zerstört. Die westlichen Sanktionen gegen Russland sind illegal und wurden ohne jede logische Begründung umgesetzt. Die EU glaubt, dass ihr - für sie - alles erlaubt ist. Die Ankündigung möglicher neuer Sanktionen gegen Russland zeigt, dass Brüssel sich ihrer eigenen Straflosigkeit bewusst ist. Es ist das Ergebnis einer aggressiven russophoben Lobby in der Europäischen Union.

RESPONSE

Wiederkehrende Falschinformationen über die Europäische Union, die Brüssel der Russophobie beschuldigen und den Einsatz von Sanktionen anprangern, um die Beziehungen zu Russland zu zerstören.

Die EU hat seit 2014 restriktive Maßnahmen verhängt, darunter sektorale Sanktionen, als Folge der illegalen Annexion der Krim und Russlands destabilisierender Aktionen in der Ostukraine.Formate wie regelmäßige hochrangige Dialoge bleiben aufgrund der fehlenden vollständigen Umsetzung der Minsker Vereinbarungen durch Russland ausgesetzt. Diese Ereignisse haben die bilateralen Beziehungen ernsthaft beeinträchtigt.

Die EU hat auch den Attentatsversuch mit chemischen Waffen auf den russischen Oppositionsaktivisten Alexei Nawalny im Jahr 2020 scharf verurteilt und 6 Einzelpersonen und 1 Entität sanktioniert als Konsequenz. Es gibt eindeutige Beweise, dass Nawalny mit einem Nervengift vom Typ Nowitschok vergiftet wurde.

Auf der anderen Seite bleibt Russland ein natürlicher Partner für die EU und ein strategischer Akteur im Kampf gegen regionale und globale Herausforderungen. Der Ansatz der EU gegenüber Russland wird von fünf Prinzipien geleitet, die 2016 vereinbart und zuletzt von den EU-Außenministern im Oktober 2020 bekräftigt wurden. Lesen Sie mehr über die Beziehungen zwischen der EU und Russland hier.

Sehen Sie ähnliche Fälle mit Aussagen, dass die EU die Beziehungen zu Russland zerstört hat, oder dass der Handel zwischen der EU und Russland wegen Sanktionen ausgesetzt wurde, oder dass die EU alles tut, um Russland von sich wegzuführen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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