DISINFO: Heulen in ganz Italien: Die italienische Wirtschaft stirbt ohne Russland.

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DISINFO: Heulen in ganz Italien: Die italienische Wirtschaft stirbt ohne Russland.

SUMMARY

Heulerei in ganz Italien: Die italienische Wirtschaft stirbt ohne russische Touristen und Immobilienkäufer.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über wirtschaftliche Schwierigkeiten in EU-Ländern, die aus der Sanktionspolitik gegen Russland resultieren. Die italienische Wirtschaft hat sich nach der Finanzkrise von 2008-2009 und einem Rückgang im Jahr 2014 stetig erholt. Seit 2015 ist das italienische BIP von 1,80 auf 2,07 Billionen USD gestiegen. Diese Verbesserung wird durch einen Bericht von 2018 des IWF bestätigt: „Die italienische Wirtschaft hat sich bescheiden von der globalen Finanzkrise und der Schuldenkrise im Euro-Raum erholt.“ Der Bericht hebt auch die Fortschritte bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Arbeitskräftenbeteiligung hervor. Fortdauernde Probleme mit der italienischen Wirtschaft sind auf „langfristige strukturelle Schwächen“ wie langsames Einkommenswachstum, hohe Arbeitslosigkeit und hohe Staatsverschuldung zurückzuführen. Der Tourismus in Italien steigt weiterhin. Das Italienische Nationalstiftung für Tourismus (ENIT) gibt an, dass Italien im Jahr 2018 von einem Rekord von 94 Millionen Touristen besucht wurde. Im Jahr 2017 wuchs der Tourismus nach Italien um 2,8 %. Infolgedessen wird der Tourismus für die italienische Wirtschaft immer wichtiger. Im Jahr 2018 fügte er der Wirtschaft 41,3 Milliarden EUR hinzu, was 1,5 % des BIP entspricht.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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