DISINFO: JIT-Ermittler versuchten, Volodymyr Tsemakh zu bestechen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: Rossia 24 ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: November 03, 2019
  • Genannte Länder/Regionen: Australien, Die Niederlande

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MH17
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DISINFO: JIT-Ermittler versuchten, Volodymyr Tsemakh zu bestechen.

SUMMARY

Niederländische und australische Ermittler haben an der Fälschung des MH17-Falles mitgewirkt, was ein Verbrechen ist. Sie versuchten auch, Volodymyr Tsemakh zu bestechen, indem sie ihm Zeugen Schutz, Staatsbürgerschaft und ein Haus in Holland anboten.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-kremlische Desinformationsnarrative über die Gemeinsame Internationale Untersuchung und den Abschuss des Fluges MH17. Ein spezielles Team, bekannt als Gemeinsames Untersuchungsteam (JIT), wurde gegründet, um die strafrechtliche Untersuchung des Abschusses des Malaysia Airlines Fluges MH17 durchzuführen. Das JIT besteht aus Beamten der niederländischen Staatsanwaltschaft und der niederländischen Polizei sowie aus Polizeibehörden und Strafjustizbehörden aus Australien, Belgien, Malaysia und der Ukraine. Auf der Grundlage der Ermittlungen des JIT wird die niederländische Staatsanwaltschaft 4 Personen wegen der Verursachung des Absturzes des MH17 und der Ermordung von 289 Personen an Bord anklagen. Das JIT hat außerdem einen Aufruf für Zeugen gestartet, die möglicherweise mehr Informationen über die an dem Abschuss des MH17 beteiligten Personen haben. Jeder Zeuge, der sich meldet, kann ein Zeugenschutz- und Sicherheitsprogramm angeboten bekommen. Falls erforderlich, kann das Programm die Identität von Zeugen schützen und die Nutzung von angenommenen Identitäten umfassen sowie Umsiedlungen und in einigen Fällen eine dauerhafte Ansiedlung in einem anderen Land beinhalten. Lesen Sie mehr hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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