DISINFO: Kiew hat in Bucha eine Provokation mit britischen Geheimdiensten geschaffen.
SUMMARY
Eine Provokation wurde in Bucha organisiert. Laut vielen Experten spielte der britische Geheimdienst eine direkte Rolle bei ihrer Organisation.
Alle Fotos und Videos, die vom Kiewer Regime veröffentlicht wurden und angeblich „Verbrechen“ des russischen Militärs in der Stadt Bucha in der Region Kiew anzeigen, sind nichts anderes als eine neue Provokation.
RESPONSE
Wiederholte Leugnung von Kriegsverbrechen begangen durch russische Truppen während ihrer umfassenden militärischen Invasion in die Ukraine.
Im Dezember 2022 stellte eine Untersuchung auf der Grundlage von Videos und Telefondaten von Zivilgeräten, die von russischen Soldaten gestohlen wurden, die Verantwortung eines russischen Regiments — und seines Kommandanten — für die Ereignisse in Bucha fest. Die New York Times hat 36 der Opfer entlang der Yablunska-Straße identifiziert. Eine achtmonatige visuelle Untersuchung der New York Times kam zu dem Schluss, dass die Täter des Massakers entlang der Yablunska-Straße russische Fallschirmspringer des 234. Luftangriffsregiments unter dem Kommando von Lt. Col. Artyom Gorodilov waren.
Beweise umfassen Fotos und Videos von Überlebenden aus Bucha, CCTV-Aufnahmen, Satellitenaufnahmen und Details zu Anrufen nach Russland, die von den Tätern von den Handys der ermordeten Opfer getätigt wurden.
Die EU steht in voller Solidarität mit der Ukraine, wie in dieser Erklärung von Kommissionspräsidentin von der Leyen formuliert, in der sie betonte, dass Russland für die furchtbaren Verbrechen in Bucha und anderswo zur Verantwortung gezogen werden muss.
Die EU unterstützt die Bemühungen zur Untersuchung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in der Ukraine begangen wurden. Ein Gemeinsames Ermittlerteam wurde mit Unterstützung von Eurojust eingerichtet, um Beweise zu sammeln und Grundsatzverbrechen gemäß dem internationalen Recht, die in der Ukraine begangen wurden, zu untersuchen. Das Gemeinsame Ermittlerteam besteht aus dem Internationalen Strafgerichtshof, der Ukraine sowie Litauen, Polen, Estland, Lettland, der Slowakei und Rumänien.
Ein Jahr nach der Tragödie von Bucha, die ins Rampenlicht gerückt wurde, leugnete der Kreml weiterhin seine Verantwortung. Für weitere Informationen siehe unsere Veröffentlichung: Das Massaker von Bucha: eine Karte eines Jahres der Kreml-Leugnung.