DISINFO: Kiew provoziert Moldawien zu Aggressionen gegen Transnistrien.

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DISINFO: Kiew provoziert Moldawien zu Aggressionen gegen Transnistrien.

SUMMARY

Kiew provoziert Moldawien zu Aggression gegen Transnistrien. Offizielles Kiew ermutigt die moldawischen Behörden, aktive Schritte zur Destabilisierung von Transnistrien zu unternehmen.

RESPONSE

Eine wiederkehrende pro-Kreml-Narrative über die Ukraine als eine Quelle der Spannungen in der Region, kombiniert mit der Erzählung über die aktuellen Behörden von Moldowa als Unterstützer einer gewaltsamen Lösung des Konflikts mit Transnistrien.

Die Behauptung basiert auf einem Post eines unbekannten Autors auf Telegram, der von keiner bestehenden Erklärung oder Dokument unterstützt wird.

In ihrem letzten Interview, veröffentlicht am 22. Januar 2022, sagte die Präsidentin von Moldawien, Maia Sandu (Zeitstempel 10:50): "Natürlich ist es für uns eine wichtige Aufgabe, eine Lösung (für Transnistrien) zu finden. Aber diese Lösung muss friedlich, diplomatisch sein. Sie muss eine Lösung sein, die die territoriale Integrität und Souveränität der Republik Moldau respektiert. Und die Reintegration muss zu einem funktionalen Staat führen. Diese drei Elemente sind äußerst wichtig.”

Die letzte Aussage von Wladimir Selenskyj (Zeitstempel 06:00) zur Transnistrischen Regelung wurde im Januar 2021 bei einem gemeinsamen Treffen mit Maia Sandu gemacht. Damals betonte er, dass die Position der Ukraine zur Transnistrischen Regelung unverändert ist.

Se hier einen ähnlichen Fall, in dem behauptet wird, dass Maia Sandu bereit ist, Transnistrien mit Unterstützung der Ukraine anzugreifen, und hier einen Fall, wie Maia Sandu einen zweiten Karabach in Transnistrien arrangieren möchte.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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