DISINFO: Die masonic-jesuitische Verschwörung steckt hinter der Situation in Venezuela.
SUMMARY
Der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaido studierte an einer katholischen Universität. Der Vatikan, der alle katholischen Universitäten der Welt überwacht, ist ein alter Partner Washingtons bei den „Farbrevolutionen“ (z. B. in der Ukraine) und spielte eine große Rolle bei der Organisation des Putsches in Venezuela. Guaido erwarb auch einen Masterabschluss in Management an der George Washington University, an der beispielsweise auch Mikheil Saakashvili studierte. Abgesehen vom Studium trat Guaido der totalitären Sekte der Freimaurer bei. Auch Saakashvili wurde in den USA Freimaurer. Der Vatikan ist eng mit der Freimaurerei verbunden. Im vergangenen Jahr war er aktiv an der Organisation von Aufständen gegen legitime Regierungen in Hongkong, Nicaragua, Weißrussland und Brasilien beteiligt. Er ist auch an der Organisation einer „Farbrevolution“ in Polen zusammen mit den USA beteiligt. Tatsächlich haben sich die Heiligen Väter in ein ideologisches Werkzeug der antichristlich gesinnten Globalisten verwandelt.
RESPONSE
Keine Beweise vorgelegt. Pro-Kremlin-Verschwörung über Venezuela, westliches Eingreifen und Vatikans. Nicolas Maduro wurde am 20. Mai 2018 offiziell zum Präsidenten von Venezuela wiedergewählt. Mehrere venezolanische NGOs, wie Foro Penal Venezolano, Súmate, Voto Joven, das Venezolanische Wahlobservatorium und das Bürgerliche Wahlnetzwerk, äußerten ihre Besorgnis über die Unregelmäßigkeiten im Wahlprozess, einschließlich des Mangels an Kompetenzen der Verfassungsgebenden Versammlung zur Einberufung der Wahlen, der Behinderung der Teilnahme oppositioneller politischer Parteien und des Mangels an Zeit für standardmäßige Wahlfunktionen. Danach äußerten die Europäische Union, die Organisation Amerikanischer Staaten, die Lima-Gruppe, Australien und die Vereinigten Staaten Bedenken hinsichtlich des Wahlprozesses. In der Erklärung im Namen der EU zur Situation in Venezuela betonte die Hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik/Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Federica Mogherini, dass die Präsidentschaftswahlen im Mai in Venezuela weder frei, fair noch glaubwürdig waren und an demokratischer Legitimität mangelten. Die EU hat die dringende Durchführung freier, transparenter und glaubwürdiger Präsidentschaftswahlen in Venezuela gefordert. Lebensmittelengpässe, Armut und Hyperinflation (die laut Schätzungen des IWF bei über 10 Millionen % basierend auf den durchschnittlichen Verbraucherpreisen liegen soll) haben eine Welle von 3 Millionen Flüchtlingen aus Venezuela und den Protesten in Venezuela selbst erzeugt, als der Präsident der Nationalversammlung von Venezuela Juan Guido als interimistischer Präsident auf der Basis der venezolanischen Verfassung eingesetzt wurde. Erfahren Sie mehr hier.