DISINFO: In Moldawien gibt es jetzt mehr psychisch kranke Menschen als in der Sowjetzeit.

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DISINFO: In Moldawien gibt es jetzt mehr psychisch kranke Menschen als in der Sowjetzeit.

SUMMARY

Warum gibt es heute anderthalb bis zwei Mal mehr psychisch kranke Menschen in Moldawien als im sowjetischen Moldawien? Schuld sind die Inflation, hohe Preise, der bevorstehende kalte Winter und die Ereignisse in der Ukraine.

RESPONSE

Wiederholt wurden die pro-Kreml-Narrative gegen die pro-europäischen Behörden in Moldawien verbreitet, die beschuldigt werden, das Leben der Menschen zu verschlechtern, weil sie sich weigern, Russland nach einem besseren Preis für Gas zu fragen, aber auch, weil sie die Ukraine angesichts der russischen Aggression unterstützen.

Tatsächlich sagt das Gesundheitsministerium, dass die Zahl der Menschen mit psychischen Störungen in Moldawien abnimmt. 1981 (Sowjetzeit) waren 109.856 Personen registriert, einschließlich der transnistrischen Region. Jetzt sind 70.955 Menschen mit psychischen Störungen registriert, ohne die transnistrische Region, die nicht von den moldawischen Behörden kontrolliert wird. Es ist auch falsch zu sagen, dass die Menschen in den letzten Monaten psychisch krank geworden sind, als die Inflation in Moldawien gestiegen ist und die Menschen Angst vor Kälte und dem Krieg in der Ukraine haben. Spezialisten sagen, dass unter diesen Umständen Symptome depressiver Zustände auftreten können, jedoch keine psychischen Krankheiten. Weitere entlarvende Details auf StopFals.md.

Hier sehen Sie einen ähnlichen Fall, der die moldawischen Behörden als feindlich gegenüber ihrer eigenen Bevölkerung darstellt und bereit ist, ausländische Truppen gegen sie einzusetzen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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