DISINFO: Der Mueller-Bericht enthält keine Beweise für eine russische Einmischung in die US-Wahlen 2016.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: RT English ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: December 11, 2019
  • Genannte Länder/Regionen: USA, Russland

KI-Übersetzungen:

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI übersetzt und kann Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Klicken Sie hier, um den Originalartikel anzuzeigen

DISINFO: Der Mueller-Bericht enthält keine Beweise für eine russische Einmischung in die US-Wahlen 2016.

SUMMARY

Alle Anschuldigungen bezüglich Russlands Einmischung in die Präsidentschaftswahlen 2016 in den USA sind spekulativ. Der Mueller-Bericht enthält keinen Beweis für eine Verschwörung.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative, die Moskaus Eingreifen in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 leugnen und somit auch andere gut dokumentierte Fälle solchen Einmischens in westliche Demokratien betreffen (siehe die Registerkarte "Wahlbeeinflussung"). Wie mehrere frühere Behauptungen von pro-Kremlin Medien zu den Wahlen 2016, verwischt die gegenwärtige Geschichte die Unterscheidung zwischen "Einmischung"/"Beeinflussung" auf der einen Seite und "Verschwörung" auf der anderen. Zu dem Zeitpunkt, als der Mueller-Bericht veröffentlicht wurde, war die Einmischung Russlands in die Wahl 2016 von der US-Geheimdienstgemeinschaft festgestellt worden. Der Bericht selbst kam zu dem Schluss, dass Moskau dieses Bemühen "in umfassender und systematischer Weise" durchgeführt hatte (S. 1). Dennoch ist Verschwörung "kein spezifisches Vergehen oder Haftungstheorie, die im United States Code zu finden ist, noch ist es ein juristischer Fachbegriff im [US] Bundesstrafrecht," (S. 2) und daher fiel das Sammeln von Beweisen dafür nicht in den Rahmen der Ermittlungen des Sonderermittlers. Ziel der Untersuchung war es nicht nur, die Kontakte zwischen der Trump-Kampagne und mit Russland verbundenen Personen während des Wahlzeitraums festzustellen, sondern auch zu klären, ob diese Interaktionen vonseiten der offiziellen Trump-Kampagne absichtlich genug waren, um Anklagen wegen Verschwörung aufrechtzuerhalten (ebd.). Der Bericht identifiziert ausdrücklich "zahlreiche Verbindungen zwischen Personen mit Beziehungen zur russischen Regierung und Personen, die mit der Trump-Kampagne in Verbindung stehen" (S. 9).

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

    Why do you not like our audio?

    it will help us to improve it

      TEILEN SIE UNS IHRE MEINUNG MIT

      Informationen zum Datenschutz *

        Subscribe to the Disinfo Review

        Your weekly update on pro-Kremlin disinformation

        Data Protection Information *

        The Disinformation Review is sent through Mailchimp.com. See Mailchimp’s privacy policy and find out more on how EEAS protects your personal data.

        🎵 Playlist