DISINFO: Der Konflikt in Berg-Karabach dient den Interessen der Anglosachsen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: Rossia 24 ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: October 14, 2020
  • Genannte Länder/Regionen: Aserbaidschan, Armenien, Vereinigtes Königreich, Türkei, USA, Russland

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DISINFO: Der Konflikt in Berg-Karabach dient den Interessen der Anglosachsen.

SUMMARY

Das ist ein Knoten, der den Zwecken der Angelsachsen dient, der [Konflikt] wird periodisch angestiftet. Die Briten und die USA stehen hinter der Türkei. In dieser Region [dem Kaukasus, der Krim] [wir] [Russland] haben seit 200 Jahren mit dem UK um die Vorherrschaft gekämpft. Die Briten haben die Türken als Kanonenfutter an die Front gedrängt.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrative über die jüngste Eskalation des Nagorno-Karabachs-Konflikts, die behaupten, dass letzterer auf äußere Einmischung zurückzuführen ist. Es gibt keine Beweise dafür, dass fremde Mächte mit der militärischen Konfrontation von 2020 zwischen Armenien und Aserbaidschan zu tun hatten oder dass das Vereinigte Königreich und die USA hinter der Türkei stehen, um letztere als Kanonenfutter zu benutzen. Siehe weitere Beispiele in unserer Datenbank, wie die Behauptungen, dass Auseinandersetzungen im Nagorno-Karabach Teil eines Anaconda-Ringplans gegen Russland sind; dass Armenien und Aserbaidschan Teil des historischen Russlands sind; dass der Nagorno-Karabach-Konflikt zu mehr Spannungen im Donbas führt; oder dass ukrainische Nationalisten nach Nagorno-Karabach geschickt werden. Die "Anglo-Sachsen" sind ein häufig angeführter, mythischer Gegner in pro-Kreml-Medien. Lesen Sie mehr hier!

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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