DISINFO: Die NATO-Aktivitäten im Schwarzen Meer schaffen Gefahren, die nach der Provokation der Ukraine in der Kertschstraße aufgegriffen werden müssen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI übersetzt und kann Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Klicken Sie hier, um den Originalartikel anzuzeigen

DISINFO: Die NATO-Aktivitäten im Schwarzen Meer schaffen Gefahren, die nach der Provokation der Ukraine in der Kertschstraße aufgegriffen werden müssen.

SUMMARY

Die letzte große Provokation, die von Kiew organisiert wurde, fand am 25. November statt, als drei Schiffe der ukrainischen Marine die russische Grenze nahe der Straße von Kertsch verletzten. Sie führten gefährliche Manöver durch und weigerten sich, den Befehlen der Küstenwache Folge zu leisten, bevor sie versuchten, illegale Aktionen in russischen Hoheitsgewässern durchzuführen. Die russische Küstenwache setzte daraufhin Waffen ein, um sie zu stoppen. Die russischen Behörden nahmen 24 ukrainische Soldaten fest, darunter zwei Mitglieder des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU). Diese Agenten waren an Bord der Schiffe, um die Provokation zu koordinieren. Russland verurteilt die intensive Aktivität der NATO im Schwarzen Meer und wird geeignete und angemessene Maßnahmen ergreifen, um die Gefahren zu neutralisieren, die aus einer wachsenden NATO-Aktivität resultieren.

RESPONSE

Eine Fortsetzung der pro-kremlischen Erzählung, dass am 24. November 2018 ukrainische Schiffe den Kertschstraße ohne Warnung ansteuerten, was die russische Seite dazu führte, das Feuer zu eröffnen. Die Nutzung der Kertschstraße und des Asowschen Meeres wird durch einen bilateralen Vertrag zwischen Russland und der Ukraine, der 2003 unterzeichnet und 2004 von Russland ratifiziert wurde, geregelt. Dem Dokument zufolge wird das Asowsche Meer als „Binnengewässer“ von beiden Russland und der Ukraine betrachtet. Laut einer Bellingcat Untersuchung, die auf geolokalisiertem Videomaterial basiert, sind ukrainische Schiffe in die von Russland beanspruchten Hoheitsgewässer eingedrungen. Tatsächlich handelt es sich dabei nur um von Russland beanspruchte Hoheitsgewässer, nicht um international anerkannte Grenzen. Basierend auf Informationen, die vom russischen FSB bereitgestellt wurden, fand das Beschießen des Schiffes 'Berdyansk' (dem schwerwiegendsten Vorfall) höchstwahrscheinlich in internationalen Gewässern statt. Für weitere Details zu dem Vorfall siehe die Bellingcat-Untersuchung. Wie die Staats- und Regierungschefs der NATO auf dem Warschauer Gipfel im Juli 2016 erklärten: „Das Bündnis strebt keine Konfrontation an und stellt keine Bedrohung für Russland dar. Aber wir können und werden nicht bei den Prinzipien, auf denen unser Bündnis und die Sicherheit in Europa und Nordamerika beruhen, kompromittieren.“

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

    Why do you not like our audio?

    it will help us to improve it

      TEILEN SIE UNS IHRE MEINUNG MIT

      Informationen zum Datenschutz *

        Subscribe to the Disinfo Review

        Your weekly update on pro-Kremlin disinformation

        Data Protection Information *

        The Disinformation Review is sent through Mailchimp.com. See Mailchimp’s privacy policy and find out more on how EEAS protects your personal data.

        🎵 Playlist