DISINFO: NATO-Waffenlieferungen drängen die Ukraine in Richtung einer militärischen Lösung im Donbass.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: RIA ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: November 18, 2021
  • Article language(s): Russian
  • Genannte Länder/Regionen: Ukraine, USA, Türkei, Vereinigtes Königreich, Russland

KI-Übersetzungen:

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI übersetzt und kann Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Klicken Sie hier, um den Originalartikel anzuzeigen

DISINFO: NATO-Waffenlieferungen drängen die Ukraine in Richtung einer militärischen Lösung im Donbass.

SUMMARY

NATO sendet modernste Waffen in die Ukraine. Es inspiriert Kiew, eine militärische Lösung für das Donbass-Problem zu versuchen.

RESPONSE

Dies ist ein wiederkehrendes Desinformationsnarrativ von pro-kremlischer Medien, das behauptet, dass die NATO die Ukraine zu einer militärischen Lösung im Donbas drängt.

Das russische Narrativ kann als Versuch verstanden werden, das wiederholte Zusammenziehen russischer Militärkräfte in der Nähe der Ukraine zu legitimieren.

Die Ukraine hält sich an die Minsker Vereinbarungen. Sie kündigte im Juli 2020 einen Waffenstillstand an, aber die von Moskau unterstützten bewaffneten Separatisten verstoßen nahezu jeden Tag dagegen, während alle Minsk-Vereinbarungen einen umfassenden Waffenstillstand fordern.

Einige NATO-Verbündete liefern der Ukraine Waffen. Beispielsweise erhielt die Ukraine über 80 Tonnen Munition von den Vereinigten Staaten und Bayraktar-Kampfdrohnen im Jahr 2021 aus der Türkei und wird voraussichtlich zwei kleinere britische Kriegsschiffe erwerben. Allerdings zielen all diese Lieferungen nicht darauf ab, Kiew zu einer militärischen Lösung im russisch-ukrainischen Krieg im Donbas zu drängen. Ihr Hauptziel ist es, die Verteidigungsfähigkeiten der Ukraine zu stärken.

Lesen Sie mehr über Desinformationsnarrative über die angeblichen Versuche der NATO, die Situation im Donbas zu destabilisieren.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

    Why do you not like our audio?

    it will help us to improve it

      TEILEN SIE UNS IHRE MEINUNG MIT

      Informationen zum Datenschutz *

        Subscribe to the Disinfo Review

        Your weekly update on pro-Kremlin disinformation

        Data Protection Information *

        The Disinformation Review is sent through Mailchimp.com. See Mailchimp’s privacy policy and find out more on how EEAS protects your personal data.

        🎵 Playlist