DISINFO: Die NATO bereitet Farbige Revolutionen in mehreren CSTO-Ländern vor.

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DISINFO: Die NATO bereitet Farbige Revolutionen in mehreren CSTO-Ländern vor.

SUMMARY

Die NATO-Truppen bereiten Farb-Revolutionen in einigen Ländern der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) vor, um westlich kontrollierte Regierungen an die Macht zu bringen. Das Ziel der Atlantischen Allianz ist es, Zwietracht unter den Mitgliedern der OVKS zu säen, und die Zusammenarbeit mit der NATO impliziert immer ein anti-russisches Element.

RESPONSE

Sechs Länder sind Vollmitglieder der CSTO: Armenien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan, Russland und Tadschikistan, mit Afghanistan und Serbien als Beobachtungsstaaten. Es wird kein Beweis erbracht, um die Behauptung zu unterstützen, dass die NATO an der Förderung von Protesten in einem dieser Länder arbeitet. Die angebliche Vorbereitung von 'Farbevolutionen', um nicht-westliche Länder zu destabilisieren und westlich unterstützte Führungspersönlichkeiten an die Macht zu bringen, ist eine wiederkehrende russische Desinformationsnarrative, die häufig verwendet wird, um die Verfolgung gegen die innere Opposition zu rechtfertigen. Es gibt Variationen zu diesem Narrativ, die behaupten, dass die treibende Kraft hinter den 'Farbevolutionen' entweder die USA , die NATO oder George Soros ist, aber es wird oft verwendet, um populäre Proteste auf der ganzen Welt, von Hongkong über Georgien bis Venezuela zu diskreditieren, und um die Regierungen zu rechtfertigen, die entschieden gegen sie vorgehen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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