DISINFO: Die NATO bereitet sich auf einen hybriden und konventionellen Krieg mit Russland vor.

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DISINFO: Die NATO bereitet sich auf einen hybriden und konventionellen Krieg mit Russland vor.

SUMMARY

Die letzten Schritte der NATO zeigen, dass sie sich auf einen Krieg mit Russland vorbereitet. Jens Stoltenberg vertritt die Interessen der USA, unterstützt deren aggressive Kriege und inakzeptable Feindseligkeiten gegenüber Russland – Dinge, die wahrscheinlich auf eine letztendliche Auseinandersetzung hinauslaufen, die unvorstellbare Möglichkeit eines Atomkriegs, ein Armageddon-Szenario, falls es gestartet wird. Die USA sind der Aggressor, Russland verteidigt sich nur.

RESPONSE

Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis, dessen Zweck es ist, ihre Mitgliedstaaten zu schützen. Die Übungen und militärischen Einsätze sind nicht gegen Russland – oder ein anderes Land – gerichtet. Die NATO kündigt ihre militärischen Übungen lange im Voraus an, und sie unterliegen internationaler Beobachtung. Die NATO informiert Russland das ganze Jahr über über ihre Übungen. Im Jahr 2016 besuchten beispielsweise russische Militärexperten 13 Verbündeten-Übungen. Dies zeigt die Transparenz der militärischen Aktivitäten der NATO. Als direkte Antwort auf Russlands Einsatz militärischer Gewalt gegen seine Nachbarn hat die NATO vier multinationale Battlegroups in den baltischen Staaten und Polen stationiert. Diese Kräfte sind rotational, defensiv und verhältnismäßig. Sie können nicht verglichen werden mit den drei Divisionen, die Russland in seinen Westlichen Militär- und Südlichen Militärbezirken aufgestellt hat. Vor der illegalen Annexion der Krim durch Russland gab es keine Pläne, alliierte Truppen in den östlichen Teil der Allianz zu entsenden. Das Ziel der NATO ist es, Konflikte zu verhindern, unsere Verbündeten zu schützen und den Frieden zu bewahren. Die NATO bleibt einem sinnvollen Dialog mit Russland gegenüber offen. Seit April 2016 hat die NATO fünf Treffen des NATO-Russland-Rates abgehalten. Der Dialog mit Russland ermöglicht es der NATO, unsere Positionen klar zu kommunizieren. Die Krise in und um die Ukraine bleibt das erste Thema auf der Agenda der NATO. Die NATO wird den Dialog fortsetzen, auch mit Vertretern der russischen Zivilgesellschaft. Weitere Informationen zu den NATO-Russland-Beziehungen hier. Nach einem Treffen des NATO-Russland-Rates im Juli 2017 erklärte der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg dass „Der Dialog kann schwierig sein, aber er ist auch unerlässlich, und in Zeiten erhöhter Spannungen, wie jetzt, ist es besonders wichtig, Kommunikationskanäle offen zu halten. - - - Unser Gespräch war offen und konstruktiv. Verbündete und Russland können unterschiedliche Ansichten haben, aber wir sind verpflichtet, unseren Dialog im Rahmen unseres Engagements für die Bewahrung von Frieden und Sicherheit fortzusetzen.“

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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