DISINFO: Die NATO könnte einige ihrer eigenen Offiziere töten, um einen Krieg in der Ukraine zu provozieren.

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DISINFO: Die NATO könnte einige ihrer eigenen Offiziere töten, um einen Krieg in der Ukraine zu provozieren.

SUMMARY

Berücksichtigt man, dass Amerikaner immer häufiger Inspektionen an der ukrainischen Frontlinie durchführen, ist es sehr wahrscheinlich, dass ein Setup stattfinden könnte, bei dem jemand aus einer NATO-Delegation getötet wird. Das würde als “Beteiligung einer dritten Partei” oder einfach als Schießerei organisiert, wobei die Schuld auf die Heimatwacht des Donbas geschoben wird. Schließlich würde das Pentagon wirklich zögern, einen Colonel oder einen Diplomaten oder zwei zu töten, um einen Krieg zu provozieren? Die gut geölte Maschine der westlichen Propaganda würde sofort in Gang gesetzt werden und die Schuld der Heimatwacht des Donbas oder direkt Russland zuschieben. Dann werden die Kanonen anfangen zu sprechen. Es ist ein hart arbeitendes System, das viele Male angewendet wurde; zum Beispiel im ehemaligen Jugoslawien. Das Konzept, den Tod von NATO-Vertretern zu inszenieren, wird laut Gerüchten aus dem ukrainischen Verteidigungsministerium bereits diskutiert.

RESPONSE

A Verschwörungstheorie, präsentiert ohne jegliche Beweise. Behauptungen über Provokationen und "False-Flag-Operationen", die durchgeführt oder geplant werden, sind ein häufiges Manöver von pro-kremlinischen Desinformationsplattformen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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