DISINFO: Die NATO versucht, Sicherheit durch sehr aggressive Maßnahmen zu erreichen.

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DISINFO: Die NATO versucht, Sicherheit durch sehr aggressive Maßnahmen zu erreichen.

SUMMARY

Ein Abkommen mit Russland liegt im Interesse der EU und hat einen starken Einfluss auf den Lebensstandard der Europäer. Auch die NATO benötigt ein solches Abkommen mit Russland, da es Frieden bieten wird. Gleichzeitig wird nur über Sicherheit gesprochen, nicht über Frieden. Im Falle der NATO neigt man dazu, Sicherheit durch sehr aggressive Maßnahmen zu erreichen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative, die NATO als Bedrohung für den globalen Frieden darstellen, weil sie eine aggressive Agenda hat. NATO-Übungen und militärische Einsätze richten sich nicht gegen Russland – oder irgendein anderes Land. Die Behauptung, dass NATO Russland umzingelt oder bedroht, ist eines der Mythen über diese Organisation.

NATO aktualisiert regelmäßig die militärischen Anforderungen für zivile Infrastruktur, zu einem Zeitpunkt, an dem die Sicherheitsherausforderungen zunehmen. Nach der Annexion der Krim durch Russland und angesichts der sich abzeichnenden Sicherheitsherausforderungen im Nahen Osten und Nordafrika im Jahr 2014, verabschiedeten die NATO-Führer beim Wales-Gipfel den Readiness Aktionsplan, ein umfassendes Paket von verbesserten kollektiven Verteidigungs- und Abschreckungsmaßnahmen, das sicherstellen soll, dass das transatlantische Bündnis schnell und entschieden auf Veränderungen in seinem Sicherheitsumfeld reagieren kann.

Siehe mehrere andere anti-NATO-Narrative wie NATO provocating Russland; NATO ist vollständig subordinated an die USA; Osteuropäische Länder sind NATO “Geiseln” (Baltische Staaten, Moldawien, Polen).

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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