DISINFO: Die NATO wurde als ein Instrument der Konfrontation gegründet.

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DISINFO: Die NATO wurde als ein Instrument der Konfrontation gegründet.

SUMMARY

Die NATO wurde als ein Instrument der Konfrontation gedacht, gebildet und konfiguriert, und die Vereinigten Staaten nutzen sie genau so.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml-Desinformationsnarrative über angeblich aggressive NATO.

NATO ist ein Verteidigungsbündnis mit primären Zielen den Frieden zu wahren und die Unabhängigkeit, Sicherheit und territoriale Integrität seiner Mitglieder zu schützen. NATO stellt ein System der kollektiven Verteidigung dar, bei dem die Mitgliedstaaten sich auf gegenseitige Verteidigung als Reaktion auf einen Angriff durch eine externe Partei einigen. Die offizielle Politik von NATO besagt, dass „das Bündnis keine Konfrontation sucht und keine Bedrohung für Russland darstellt.“

Russland wirft NATO häufig eine Reihe von Bedrohungen und feindlichen Aktionen vor. Der pro-Kreml-Desinformationsmythos von NATO, die „Russland umzingelt“, wurde als Vorwand für Russlands Invasion in die Ukraine benutzt. Lesen Sie die Entlarvung der fünf wichtigsten russischen Mythen über NATO hier.

Lesen Sie auch ähnliche Desinformationsfälle, die behaupten, dass NATO eine aggressive, russophobe und absolut destabilisierende Struktur ist, dass NATO das Werkzeug der USA für Hegemonie in der neuen Weltordnung ist, dass das Hauptziel von NATO schon immer die Zerschlagung Russlands war, dass NATO einen Stellvertreterkrieg gegen Russland führt, dass NATO-Verteidigungsanstrengungen unverantwortlich sind und zu echtem Krieg führen können, dass NATO einen hybriden Krieg in der Ukraine gegen Russland bis zum letzten Ukrainer führt, oder dass NATO zu einer Beziehung im Kalten Krieg mit Russland zurückgekehrt ist.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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