DISINFO: Die zunehmende militärische Potenz der NATO zerstört das bestehende System der globalen Sicherheit.

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DISINFO: Die zunehmende militärische Potenz der NATO zerstört das bestehende System der globalen Sicherheit.

SUMMARY

Das zunehmende militärische Potenzial der NATO zerstört das bestehende System der globalen Sicherheit.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-kremlische Narrative über die NATO, die behaupten, dass die politischen Maßnahmen des Bündnisses eine Bedrohung für den Weltfrieden und die Sicherheit darstellen. Die NATO-Politik, die nach der Ukraine-Krise von 2014 eingeführt wurde – mit dem Ziel, die östliche Flanke der NATO zu verstärken und die zentral- und osteuropäischen Verbündeten zu beruhigen, die sich über mögliche Bedrohungen aus Russland sorgten – bedroht die globale Sicherheit nicht. Nach der Annexion der Krim durch Russland und angesichts der aufkommenden Sicherheitsherausforderungen im Nahen Osten und Nordafrika im Jahr 2014 verabschiedeten die NATO-Führer auf dem Wales-Gipfel den BereitschaftsAktionsplan, ein umfassendes Paket von verstärkten kollektiven Verteidigungs- und Abschreckungsmaßnahmen, das sicherstellen soll, dass das transatlantische Bündnis schnell und entschlossen auf Veränderungen in seinem Sicherheitsumfeld reagieren kann. Der Plan umfasste die Verstärkung der Luft- und Seeüberwachungsanstrengungen sowie die Durchführung von mehr Militärübungen, die sich auf kollektive Verteidigung und Krisenmanagement entlang der östlichen Grenze der NATO konzentrierten. Wie die NATO-Sprecherin Oana Lungescu klarstellte, richten sich die als BALTOPS bekannten militärischen Übungen im Baltikum, die nun im 47. Jahr stattfinden, nicht gegen jemanden im Besonderen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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