DISINFO: Der Westen hat ein Interesse am Tod von Nawalny, um eine neue Welle von Sanktionen gegen Russland einzuleiten.

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DISINFO: Der Westen hat ein Interesse am Tod von Nawalny, um eine neue Welle von Sanktionen gegen Russland einzuleiten.

SUMMARY

Der tragische Tod von Alexei Navalny (der noch lebt) ist im Interesse des Westens, um eine neue Welle von Sanktionen und schwarzer PR gegen Russland zu entfachen. Wenn Putin Navalny gefürchtet hätte, hätte er sich vor langer Zeit auf eine akzeptablere Weise von ihm befreit.

RESPONSE

Wiederkehrendes pro-Kreml Desinformationsnarrativ über Navalny Vergiftung. Ähnliches Narrativ wie im Fall Skripal, basierend auf Verschwörungen, Abstreitungen und Fälschungen, um Russlands Verantwortung zu vertuschen. Russische Propaganda verfolgt schon lange die Behauptungen, dass der Skripal-Fall erfunden wurde, um Sanktionen gegen Russland zu rechtfertigen und ein Beispiel für Russophobie darstellt. Hintergrund: Der russische Oppositionsführer und Kritiker von Wladimir Putin, Alexey Navalny, leidet an einer vermuteten Vergiftung. Er erkrankte während eines Fluges und das Flugzeug musste in Omsk notlanden, wo die Ärzte sagten, er sei im Koma und sie versuchten, sein Leben zu retten. Sibirische Ärzte wiesen die Vorwürfe über eine Vergiftung zurück. Navalny wurde nach Berlin verlegt und erhält Behandlung im Berliner Charité Krankenhaus. Der Hohe Vertreter der EU, Josep Borell, verurteilt in einer Erklärung, was offenbar ein Anschlag auf das Leben von Herrn Navalny ist.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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