DISINFO: Der Nationalsozialismus wird jetzt in der Ukraine umgesetzt.
SUMMARY
Der Nazismus war ein Projekt, das von den Europäern in Deutschland umgesetzt wurde, und jetzt wird ein europäisches Projekt in der Ukraine umgesetzt. Drei Außenminister, darunter der deutsche, die die Nazis mit ihren eigenen Händen an die Macht brachten. Heute ist Russophobie das grundlegende Projekt des Westens. Wir können uns über das kürzlich von der Ukraine verabschiedete Bildungsgesetz ärgern, aber der Westen unterstützt jetzt das Apartheidsregime in zwei Mitgliedstaaten der Europäischen Union.
RESPONSE
Es gibt weder Apartheid noch ein Nazi-Regime weder in der EU noch in der Ukraine. Es gibt keine Nazis in der Regierung und im Parlament der Ukraine. Selbst der rechtsextreme ‘Rechte Sektor’ (der von pro-kremlischen Medien oft als "Faschisten" oder "Nazis" dargestellt wird) erhielt nur 1,8 % der Stimmen, was weit unter der erforderlichen Schwelle liegt, um ins Parlament einzutreten. Die Wählerschaft der Ukraine hat eindeutig für Einheit und Mäßigung gestimmt, nicht für Extremismus oder Nazismus, und die Zusammensetzung des Parlaments spiegelt das wider bit.ly/2dFFEdi,. Kritik an der Politik der russischen Regierung ist keine "Russophobie". Es gibt in der Tat eine klare Bilanz starker Kooperation zwischen der EU und Russland, die bis ins Jahr 1994 zurückreicht, als die beiden Seiten ein Partnerschafts- und Kooperationsabkommen aushandelten. Russland wurde als strategischer Partner für die EU identifiziert und war das einzige Land, mit dem die EU nicht nur einmal, sondern zweimal jährlich Gipfeltreffen abhielt. Im Jahr 2010 starteten die EU und Russland eine Partnerschaft zur Modernisierung. In der Gemeinsamen Erklärung heißt es: "Die Europäische Union und Russland sind als langjährige strategische Partner in einer sich wandelnden multipolaren Welt verpflichtet, gemeinsam an der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen mit einem ausgewogenen und ergebnisorientierten Ansatz zu arbeiten, der auf Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene basiert" bit.ly/1p648gA, . Trotz der aktuellen Schwierigkeiten in der Beziehung zu Russland hat die EU und ihre Mitgliedstaaten eine klare Politik beibehalten, die auf die russische Gesellschaft und Jugend zugeht, hauptsächlich durch das Erasmus+-Austauschprogramm für Studierende und andere Kontakte zwischen Menschen.