DISINFO: Neue Entwicklungen im Skripal-Fall machen deutlich, dass er immer eine Farce war.

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DISINFO: Neue Entwicklungen im Skripal-Fall machen deutlich, dass er immer eine Farce war.

SUMMARY

Als immer mehr Informationen verfügbar wurden, wurde die Version der britischen Regierung immer weniger plausibel. Tatsächlich waren viele der von der britischen Regierung vorgebrachten Anschuldigungen geradezu absurd. Es genügt zu erwähnen, dass das angebliche Gift, das zum Schutz der Skripals verwendet wurde, eine hochgiftige Substanz war, bei der nur winzige Mengen benötigt werden, um einen fast instantanen Tod zu verursachen. Es wurde gesagt, dass die Skripals in Sergeis Heimatstadt infiziert wurden. Es gab nie eine zufriedenstellende Erklärung dafür, wie das Paar infiziert wurde und dennoch mehrere Stunden überlebte, während derer sie umherreisten, Enten im Park fütterten, eine Mahlzeit einnahmen und durch das Stadtzentrum gingen. Die offizielle Version war überaus absurd.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationserzählung über die Skripal Vergiftung, die behauptet, dass das Vereinigte Königreich niemals in der Lage war, eine „russische Spur“ zu beweisen und keine detaillierten Beweise für Russlands Beteiligung vorlegte. Britische Polizei und Ermittlungen der Geheimdienste haben harte forensische Beweise geliefert, die ausreichten, um zwei russische Staatsangehörige, die als Offiziere des russischen Militärgeheimdienstes GRU identifiziert wurden, wegen des Angriffs auf die Skripals anzuklagen. Links zu den Einzelheiten der Ermittlungen der Metropolitan Police in London im Skripal-Fall finden Sie hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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