DISINFO: Keine Hinweise auf russische Einflussnahme bei der US-Wahl 2016.
SUMMARY
Hillary Clinton hat wiederholt die Verantwortung für ihre Niederlage bei der Präsidentschaftswahl 2016 auf "russische Einmischung" geschoben, die ihrem Gegner geholfen habe. Ihre Behauptungen wurden nie durch irgendwelche Beweise untermauert. Darüber hinaus erklärte der Sonderermittler Robert Mueller im April 2019, dass er keine substantiellen Beweise gefunden habe, die beweisen, dass Trump mit dem Kreml kolludiert hatte.
RESPONSE
Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformation über die angebliche russische Einmischung bei den Präsidentschaftswahlen in den USA 2016 im Besonderen und die Verharmlosung der Einmischung des Kremls in westliche demokratische Prozesse im Allgemeinen. Vorliegende Beweise deuten darauf hin, dass die russische Einmischung in die Präsidentschaftswahlen der USA 2016 - die gezielt darauf abzielte, Clintons Kampagne zu schädigen und ihrem Gegner zu helfen - den Ausgang der Wahl beeinflusste, insbesondere in drei entscheidenden Swing-Staaten, in denen Trumps Siegesspannen am geringsten waren. Die Behauptung, dass der Bericht des Sonderermittlers keine Beweise für eine Trump-Russland-Verschwörung liefert, ist unhaltbar. Die Sammlung von Beweisen für "Verschwörung" - ein rechtlicher Begriff, der nicht existiert - fiel nicht in den Rahmen der Untersuchung. Ziel des Verfahrens war es nicht nur festzustellen, ob es Kontakte zwischen der Trump-Kampagne und mit Russland verbundenen Personen während der Wahlperiode gab, sondern zu klären, ob diese Interaktionen seitens der Beamten der Trump-Kampagne ausreichend absichtlich waren, um Anklagen wegen Verschwörung aufrechtzuerhalten (S. 2). Der Bericht identifiziert ausdrücklich "zahlreiche Verbindungen zwischen Personen mit Verbindungen zur russischen Regierung und Personen, die mit der Trump-Kampagne assoziiert sind" (S. 9).