DISINFO: Keine Beweise für Trumps Kollusion mit Russland.
SUMMARY
Im Laufe der Jahre von Trumps Präsidentschaft haben die Demokraten versucht, ihn der Zusammenarbeit mit Russland zu beschuldigen, und sie suchten nach Beweisen dafür, fanden jedoch nie welche.
RESPONSE
Wiederkehrende pro-Kreml-Desinformation über die Verneinung russischer Einmischung bei der US-Präsidentschaftswahl 2016.
Vorliegende Beweise deuten darauf hin, dass die russische Einmischung in die US-Präsidentschaftswahl 2016 - die speziell darauf abzielte, Clintons Kampagne zu schädigen und ihrem Gegner zu helfen - den Ausgang der Wahl beeinflusste, insbesondere in drei kritischen Wechselstaaten, in denen die Gewinnmargen für Trump am geringsten waren.
Die Behauptung, dass der Bericht des Sonderermittlers keine Beweise für eine Trump-Russland-Verschwörung liefert, ist spurious. Die Beweissammlung für "Verschwörung" - die kein rechtlicher Begriff ist - fiel nicht in den Umfang der Untersuchung. Ziel der Ermittlungen war es nicht nur, Kontakte zwischen der Trump-Kampagne und mit Russland verbundenen Personen während des Wahlzeitraums festzustellen, sondern auch herauszufinden, ob diese Interaktionen von Seiten der Beamten der Trump-Kampagne absichtlich genug waren, um Anklagen wegen Verschwörung (S. 2) aufrechtzuerhalten.
Der Bericht identifiziert ausdrücklich "zahlreiche Verbindungen zwischen Personen mit Verbindungen zur russischen Regierung und Personen, die mit der Trump-Kampagne assoziiert sind" (S. 9).
Diese Desinformationsnachricht erschien im selben Artikel wie die Behauptung, dass Biden die Wahl aufgrund schwerwiegender Verstöße gewonnen hat.