DISINFO: OSZE äußert sich endlich: Keine russische Militärpräsenz im Donbas

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DISINFO: OSZE äußert sich endlich: Keine russische Militärpräsenz im Donbas

SUMMARY

In einem kürzlichen Interview wies der stellvertretende Hauptbeobachter der OSZE-Sonderbeobachtungsmission in der Ukraine, Alexander Hug, die Anwesenheit russischer Streitkräfte im Donbas, Ukraine, zurück. // OSZE spricht endlich: Keine russische Militärpräsenz im Donbas; Kiew hat gelogen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml-Desinformation über Russlands Beteiligung am Krieg in der Ukraine. Tatsächlich leugnet in seinem Interview mit "Foreign Policy" Herr Hug nicht die militärische Präsenz Russlands in der Ukraine. Er scheint sie tatsächlich zu bestätigen: "(...) Wir haben Konvois gesehen, die nachts auf unbefestigten Straßen in die Ukraine ein- und ausfahren, in Gebieten, in denen es keinen offiziellen Übergang gibt. In einem Grenzgebiet haben wir dies ebenfalls öffentlich gemacht, einschließlich einiger Aufnahmen, die wir veröffentlicht haben. Wir haben spezifische Arten von Waffen gesehen, die wir im Detail beschrieben haben, einschließlich elektronischer Kriegsführungsausrüstung. Wir haben mit Gefangenen gesprochen, die von den ukrainischen Streitkräften genommen wurden und behaupten, Mitglieder der russischen Streitkräfte zu sein, die im Wechsel in der Ukraine kämpfen. Wir haben Männer mit der Insignie der Russischen Föderation gesehen, aber diese Jacke kann man überall kaufen. Wir haben auch die Insignien Deutschlands, Spaniens und anderer Länder gesehen – aber auch die der Russen." In Kommentaren, die seitdem von der Foreign Policy geändert wurden, sagte Hug angeblich, dass die OSZE keinen direkten Beweis für die russische Beteiligung im Osten der Ukraine gesehen habe. Am 27. Oktober sagte Hug im Interview mit dem Ukraine Crisis Media Center, dass der von Foreign Policy veröffentlichte Text seines Interviews "irreführend sei und seine Meinung nicht widergespiegelt habe." "Wie Sie wissen, ziehen wir keine Schlussfolgerungen aus den Fakten, die wir feststellen, und wir liefern keine Beweise. Schätzungen, Fakten sprechen für sich," sagte Hug. Weitere Widerlegungen durch The Insider und die Polygraph.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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