DISINFO: Petro Poroschenko hat über seine eigene Provokation im Kertsch-Straße gelogen, und die USA haben diese Lüge unterstützt.

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DISINFO: Petro Poroschenko hat über seine eigene Provokation im Kertsch-Straße gelogen, und die USA haben diese Lüge unterstützt.

SUMMARY

Der ehemalige ukrainische Präsident Petro Poroshenko hat über die Provokation im Kertsch-Straße gelogen. Und der Westen hat diese Lüge unterstützt. Poroshenko hat über den Vorfall in der Kertsch-Straße gelogen: Die Russen hatten damit nichts zu tun, es ist seine Provokation, die von Poroshenko. Und jedes Mal, wenn er lügt, unterstützen die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten diese Lüge.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformation über Ukrainische und das Asowsche Meer. Es wurden keine Beweise dafür vorgelegt, dass die Auseinandersetzung eine geplante Provokation des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Petro Poroshenko war. Es gibt keine Beweise dafür, dass die USA seine "Lüge" unterstützt haben. Am 25. November 2018 beschlagnahmten Grenzschutzboote des russischen FSB zwei kleine ukrainische gepanzerte Artilleriefahrzeuge und deren Besatzungen, nachdem sie auf sie geschossen hatten, und mehrere ukrainische Soldaten verwundet wurden. Russland argumentierte, dass sie sich in russischen Gewässern befänden. Ein bilateraler Vertrag zwischen Russland und der Ukraine, der 2003 unterzeichnet und 2004 von Russland ratifiziert wurde, regelt die Nutzung der Straße von Kerch und des Asowschen Meeres, die im Vertrag als „Binnengewässer“ von Russland und der Ukraine betrachtet werden. Der Bau der Krimbrücke erfolgte ohne das Einverständnis der Ukraine und stellt eine Verletzung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine dar. Dies hat parallel zur Militarisierung des Asowschen Meeres zu strengeren Kontrollen des Schiffsverkehrs in der Straße geführt. Die Europäische Union äußerte, dass sie von Russland erwartet, die Inspektionen zu stoppen. Für weitere Berichterstattung siehe Bellingcat, DFRLab und Polygraph.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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