DISINFO: Polen nutzt die Lüge über den Zweiten Weltkrieg, um Russlands Position auf der internationalen Bühne zu schwächen.

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DISINFO: Polen nutzt die Lüge über den Zweiten Weltkrieg, um Russlands Position auf der internationalen Bühne zu schwächen.

SUMMARY

Polen versucht, Russland hinsichtlich des Ergebnisses des Zweiten Weltkriegs und der Ursachen des Zweiten Weltkriegs zu verleumden, und nutzt diese Lüge, um Russland in seiner Position auf der internationalen Bühne zu schwächen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformation über Polen und den Zweiten Weltkrieg.

Das polnische Außenministerium hat kürzlich eine Erklärung veröffentlicht, die auf die falschen Narrative reagiert, die von der Russischen Föderation über die Ursachen und den Verlauf des Zweiten Weltkriegs präsentiert werden. Das polnische Parlament tat dies ebenfalls.

Pro-Kreml-Medien haben wiederholt Desinformation für historischen Revisionismus in Bezug auf den Zweiten Weltkrieg genutzt.

Siehe frühere Desinformationsfälle, die behaupten, dass polnische Behörden die Geschichtsfälschung als Werkzeug im politischen Kampf mit Russland nutzen und dass Polen der Organisator des Zweiten Weltkriegs und sein Hauptschuldiger war.

Die Resolution des Sejm der Republik Polen erinnert daran, wie der Zweite Weltkrieg von zwei totalitären Mächten der damaligen Zeit begonnen wurde; am 23. August 1939 wurde in Moskau der Molotow-Ribbentrop-Pakt zwischen dem von Hitler geführten nationalsozialistischen Deutschland und der stalinistischen Sowjetunion unterzeichnet. Polen und andere zentrale und osteuropäische Staaten wurden dann die ersten Opfer der beiden totalitären Regime. „Der Krieg brachte den Tod für Zig Millionen von Menschen, NS-Konzentrationslager in Europa und den Holocaust – eines der schlimmsten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit“, sagt die Resolution.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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