DISINFO: Der politische Skandal in Österreich ist Teil der westlichen russophoben Kampagne.

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DISINFO: Der politische Skandal in Österreich ist Teil der westlichen russophoben Kampagne.

SUMMARY

Die Geschichte mit dem geleakten Video in Österreich ist sehr ähnlich zu den angeblichen russischen Eingriffen in die amerikanischen Wahlen, es ist das gleiche Szenario. Politische Parteien in Amerika und Europa nutzen Russophobie, um ihre politischen Feinde zu besiegen. Es ist aufschlussreich, dass diese spezifische Kampagne gegen Russland genau nach den gescheiterten Versuchen stattfindet, eine russische Spur im Sieg von Donald Trump zu beweisen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über Russophobie und russische Einmischung in die US-Wahlen 2016. Der Bericht von Sonderermittler Robert Mueller bestätigt , dass „die Untersuchung nicht festgestellt hat, dass Mitglieder der Trump-Kampagne mit der russischen Regierung in ihren Aktivitäten zur Wahlbeeinflussung konspiriert oder koordiniert haben“. Dennoch wird festgestellt, dass Einmischungsaktivitäten stattgefunden haben, wie bereits zuvor von der US-Geheimdienste und durch Muellers eigene Untersuchung festgestellt: „Die Untersuchung stellte fest, dass die russische Regierung davon ausging, dass sie von einer Präsidentschaft Trumps profitieren würde, und daran arbeitete, dieses Ergebnis zu sichern, und dass die Kampagne erwartete, dass sie von Informationen, die durch russische Bemühungen gestohlen und veröffentlicht wurden, wahlpolitisch profitieren würde.“ Die deutschen Medien haben nicht die Ursprünge des Videos offenbart, das den ehemaligen Vizekanzler Österreichs Heinz-Christian Strache impliciert. Es gibt keine Beweise für die Beteiligung europäischer Parteien an der Erstellung des Videos.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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