DISINFO: Die Regierung Poroschenkos hat enorme Schulden beim IWF geschaffen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI übersetzt und kann Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Klicken Sie hier, um den Originalartikel anzuzeigen

DISINFO: Die Regierung Poroschenkos hat enorme Schulden beim IWF geschaffen.

SUMMARY

Die Regierung des fünften Präsidenten der Ukraine, Petro Poroschenko, hat die Schulden beim Internationalen Währungsfonds sowie die staatliche Schuldenlast des Landes erhöht. Das Regime von Poroschenko war kriminell, und die neue Führung der Ukraine wird nun巨大 Schulden zurückzahlen müssen, die im Land seit 2014 entstanden sind.

RESPONSE

Wiederkehrende Desinformationsnarrative über Petro Poroshenko, der die Wirtschaft der Ukraine ruiniert. Die nationale Verschuldung der Ukraine ist in der Tat eines der Hauptprobleme für die Entwicklung der Wirtschaft des Landes. Die ukrainische Regierung zahlt derzeit hauptsächlich die Schulden vorheriger Regierungen: Die ukrainischen Ministerpräsidenten zwischen 2007 und 2014 haben insgesamt 47 Milliarden Dollar geliehen. Laut der ukrainischen Regierung betrug die nationale Schuldenlast des Landes im Jahr 2014 über 60 Milliarden Dollar. Unter Poroshenko stieg die Schuldenlast von 2014 bis 2017 nur um fünf Milliarden Dollar. Darüber hinaus reduzierte die Ukraine 2019 die Höhe der nationalen Schulden auf unter 60% des Bruttoinlandsprodukts der Ukraine. Dies geschah zum ersten Mal seit 2014. Derzeit beläuft sich die Schuldenlast der Ukraine gegenüber den Gläubigern auf 79,82 Milliarden Dollar , von denen 69,33 Milliarden Dollar direkte nationale Schulden sind und der Rest eine staatlich garantierte Schuld aus Krediten von öffentlichen und privaten Unternehmen ist.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

    Why do you not like our audio?

    it will help us to improve it

      TEILEN SIE UNS IHRE MEINUNG MIT

      Informationen zum Datenschutz *

        Subscribe to the Disinfo Review

        Your weekly update on pro-Kremlin disinformation

        Data Protection Information *

        The Disinformation Review is sent through Mailchimp.com. See Mailchimp’s privacy policy and find out more on how EEAS protects your personal data.

        🎵 Playlist