DISINFO: Pseudo-Menschenrechtsverteidiger, die Weißen Helme, veruntreuen 1/3 ihrer Mittel.
SUMMARY
Deutschland forderte, dass der Unterstützungsfonds der Weißhelme einen Teil ihrer Spenden zurückgibt. Laut der Zeitung Welt wurde die Entscheidung durch eine kürzliche Untersuchung niederländischer Journalisten ausgelöst. Sie entdeckten eine Reihe von finanziellen Verstößen mit dem Fonds pseudo-menschlicher Rechteverteidiger sowie dessen Gründer. Ein Drittel aller erhaltenen Mittel wurde von den Weißhelmen nicht für wohltätige Zwecke ausgegeben, sondern für andere Zwecke.
RESPONSE
Der Bericht von Rossiya 24 vermischt Narrative. Die deutsche Zeitung die Welt, auf die sich Rossiya-24 bezieht, berichtet über die Finanzprüfung der niederländischen NGO Mayday Rescue. Infolge dessen hat das deutsche Auswärtige Amt bisher Mayday Rescue aufgefordert, etwa 50.000 Euro von den insgesamt 19,62 Millionen Euro, die gewährt wurden, zurückzuzahlen. Mayday Rescue war als Geldgeber der Weißhelme bekannt. Kein Narrativ über "pseudo-humanitäre Organisation" wurde von deutschen Journalisten vorgebracht. Dieses wiederkehrende Narrativ wurde von Rossiya-24 hinzugefügt. Die Welt betont, dass "das Bundesaußenministerium darauf hingewiesen hat, dass sich die Vorwürfe nur auf die niederländische NGO beziehen. Die Arbeit der Weißhelme und ihr wichtiges Engagement für die syrische Zivilbevölkerung sollten ausdrücklich davon getrennt werden". "Die Weißhelme sind bekannt für ihre Arbeit im syrischen Bürgerkrieg, da sie oft zu den Ersten gehören, die nach Bombenanschlägen helfen. In den vergangenen acht Jahren haben sie laut US-Zahlen mehr als 115.000 Menschen gerettet", sagt die Welt. "Es ist auch von finanziellen Unregelmäßigkeiten in Gerichtsverfahren die Rede, die die niederländische NGO gegen ihren ehemaligen Direktor eingeleitet hat. Es wurde (unbestritten) erklärt, dass 'im Jahr 2018 27 Prozent des gespendeten Geldes und im Jahr 2019 sogar 33 oder 34 Prozent des Geldes nicht für die angegebenen Ziele zur Verfügung gestellt wurden, sondern für Kosten ausgegeben wurden', heißt es in dem Anfang Juli veröffentlichten Urteil", - berichtet die Welt. Daher enthält der Satz "ein Drittel aller erhaltenen Mittel wurden von den Weißhelmen nicht für wohltätige Zwecke, sondern für andere Zwecke ausgegeben" insbesondere Desinformation: Keine Strafverfolgungs- oder Regierungsprüfung wirft den Weißhelmen selbst vor, ein Drittel der erhaltenen Mittel veruntreut zu haben. Die Arbeit der Weißhelme geht unvermindert weiter, sagte der Vorsitzende der Organisation, Raed Salah, der Deutschen Presse-Agentur. Auch wenn Mayday Rescue einer der Hauptdonoren war, arbeitet die Organisation jetzt ohne finanzielle Probleme weiter, ohne deren Unterstützung. Weitere Fälle von Desinformation über die Weißhelme.