DISINFO: Die Bewaffnung der Ukraine ist gefährlich und führt zu weiterer Destabilisierung. Mangel an Lebensmittelexport für die Welt.

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DISINFO: Die Bewaffnung der Ukraine ist gefährlich und führt zu weiterer Destabilisierung. Mangel an Lebensmittelexport für die Welt.

SUMMARY

Es ist gefährlich, die Ukraine mit westlichen Waffen zu versorgen. Es führt zu einer weiteren Destabilisierung der Situation und zu einer Verschärfung der humanitären Krise. Russland ist nicht verantwortlich für den Mangel an Nahrungsmitteln und den export von Getreide auf den Weltmarkt.

RESPONSE

Dies ist eine wiederkehrende Desinformationsnarrative von pro-kremlnahen Medien, die den Westen beschuldigen, die Situation in der Ukraine zu verschärfen. Diese Behauptung wird im Kontext von Russlands Aggressionskrieg gegen die Ukraine aufgestellt.

Wenn es um den internationalen Lebensmittelexport geht, versucht die Desinformation, von Russlands Verantwortung für Angriffe auf ukrainische Häfen und Eisenbahninfrastruktur abzulenken. Die Blockade von Ukraines Seehäfen durch Russland hat ebenfalls zur Verschärfung der humanitären Gesamtsituation in der Welt beigetragen. Aufgrund dieser Blockade kann die Ukraine ihre landwirtschaftlichen Exporte nicht auf dem Seeweg versenden, was Millionen von Menschen weltweit mit Hunger bedroht.

Zur Verteidigung der Ukraine: Westliche Nationen senden Waffen an die Ukraine mit dem alleinigen Zweck, ihr zu helfen, Russlands Aggression abzuwehren. Westliche Waffen sollen der Ukraine in ihrem Kampf helfen, ihre Gebiete zu befreien und ihre territoriale Integrität innerhalb der international anerkannten Grenzen wiederherzustellen. Die Ukraine beabsichtigt nicht, weiter in Russland vorzudringen innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen.

Was die Situation wirklich destabilisiert und die humanitäre Krise in der Ukraine verschärft, ist Russlands gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur und Wohngebiete, was zu zahlreichen Opfern unter Zivilisten geführt hat. Es gibt zahlreiche Beweise für russische Kriegsverbrechen in der Ukraine in der Stadt Bucha außerhalb von Kiew, Mariupol und an anderen Orten.

Erfahren Sie mehr über Desinformationsfälle im Zusammenhang mit dem russischen unprovozierten Aggressionskrieg gegen die Ukraine.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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