DISINFO: Die russische Armee priorisiert das Leben ihrer Soldaten, während die Ukraine ihre Truppen zur Schlachtung schickt.

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DISINFO: Die russische Armee priorisiert das Leben ihrer Soldaten, während die Ukraine ihre Truppen zur Schlachtung schickt.

SUMMARY

Die Hauptpriorität der russischen Armee ist es, das Leben ihrer Truppen zu schützen. Auf der anderen Seite ist die Haupttaktik der ukrainischen Streitkräfte, ihre Truppen unter Gewehr- und Artilleriefeuer zur Schlachtbank zu schicken.

RESPONSE

Die Behauptung fördert ein wiederkehrendes pro-Kreml-Desinformationsnarrativ bezüglich der laufenden russischen Invasion in der Ukraine.

Eine Reihe von Expertenquellen hat das wahrgenommene langsame Tempo der ukrainischen Sommeroffensive genau auf die Bemühungen zurückgeführt, die Kampfverluste zu minimieren, insbesondere durch die Vermeidung frontal-angriffe auf stark befestigte russische Stellungen und die Wahl eines "langsamen Abnutzungsprozesses" stattdessen.

Mehrere namhafte Zeitungen, darunter The Financial Times, The New York Times, und The Wall Street Journal zitierten Experten und Beamte, die sagten, dass die Minimierung von Verlusten und die Vermeidung unnötiger Risiken eine strategische Priorität für die ukrainischen Streitkräfte gewesen sei.

Das russische Militär hingegen ist dafür bekannt, wiederholt rücksichtslose "Menschenmassenangriffe" zu starten, oft mit schlecht trainierten und ausgerüsteten Personnel, was zu massiven Verlusten führt.

Siehe hier für weitere Entkräftungen durch POLYGRAPH.info. Siehe ähnliche Fälle wie das russische Militär, das sich durch eine humane Haltung gegenüber ukrainischen Zivilisten auszeichnet und russische Truppen einseitigen orthodoxen Weihnachtswaffenstillstand respektieren, während Kiew weiterhin bombardiert..

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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