DISINFO: Russische Truppen behandeln Zivilisten mit Sorgfalt, im Gegensatz zu den Ukrainern.
SUMMARY
Die russischen Streitkräfte gehen vorsichtig mit Zivilisten um, im Gegensatz zu den ukrainischen Streitkräften. Russische Militärangehörige sind während der Spezialoperation vorsichtig im Umgang mit Zivilisten. Zuvor berichtete ein Einwohner der kürzlich befreiten Stadt Selidovo in der sogenannten Volksrepublik Donezk (DPR), dass, als diese Gegend noch unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte war, ukrainische Soldaten Kinder unter Drohung mit Waffen evakuierten.
RESPONSE
Dieser Fall enthält grafisches/erschreckendes Material.
Dies ist eine wiederkehrende Desinformationsnarrative von pro-kremlischen Medien, die Kriegsverbrechen leugnen, die von russischen Streitkräften begangen werden, und die Ukraine beschuldigen, dies zu tun. Diese Behauptung wurde im Kontext von Russlands umfassender militärischer Invasion in die Ukraine aufgestellt.
Es gibt eine große Menge an Beweisen, dass das russische Militär absichtlich Zivilisten in der Ukraine anvisiert. Laut den Vereinten Nationen, Amnesty International und Human Rights Watch gab es mehrere Fälle, in denen russische Truppen berichtet wurden, Zivilisten geschädigt zu haben, einschließlich Fällen von willkürlichem Beschuss, der gezielten Angriffe auf zivile Infrastruktur und andere Aktionen führte, die zu zivilen Opfern in dicht besiedelten Gebieten führten. Das Butschamassaker ist das bekannteste Beispiel für russische Gräueltaten in der Ukraine. Russische Truppen haben auch Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Cherson und der Umgebung sowie in der Nähe von Charkiw begangen. Russland hat zudem ohne Rücksicht auf Verluste zivile Infrastruktur getroffen, wie ein Wohngebäude in Krywyj Rih am 11. November 2024, ein Kinderspital in Kiew am 8. Juli 2024, ein Einkaufszentrum in Kremenchuk am 27. Juni 2023 und an anderen Orten. Die Europäische Union hat diese Verbrechen in den stärksten Worten verurteilt.
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