DISINFO: Die Entwicklung und Stabilität Russlands wird vom Westen behindert.

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DISINFO: Die Entwicklung und Stabilität Russlands wird vom Westen behindert.

SUMMARY

Westliche Kollegen mögen offen die Entwicklung und interne Stabilität Russlands sowie die Stärkung unserer Positionen auf der internationalen Bühne nicht. Sie versuchen, uns mit einer Vielzahl illegaler Mittel unter Druck zu setzen, von Sanktionen und Medienprovokationen bis hin zur Einmischung in innere Angelegenheiten.

RESPONSE

Eine wiederkehrende pro-kremlinsche Propagandanarrative über allgegenwärtige Russophobie und eine kriegerische westliche feindliche Agenda gegen Russland.

Wie in unserer Analyse erklärt wird eine Vielzahl von Ereignissen, sei es die Situation um Alexei Navalny (hier mehr lesen), Proteste in Weißrussland oder die COVID-19 Pandemie von pro-kremlinschen Medien als ein massiver westlicher Angriff auf Russland dargestellt, um nur einige Vorwürfe zu nennen.

Russlands Kritik an Menschenrechtsverletzungen, Einmischung in Ukrain (hier mehr lesen), US-Wahlen folgt nicht aus Russophobie und der Absicht des Westens, Russland zu schwächen, sondern basiert auf fassbaren Beweisen hinter diesen Vorwürfen.

Gleichzeitig versucht der Westen, die Kommunikations- und Kooperationskanäle mit Russland offen zu halten. Die EU und ihre Mitgliedstaaten haben eine klare Politik beibehalten, die russische Gesellschaft anzusprechen. Die Biden-US-Administration hat eine Bereitschaft signalisieren, den New START Vertrag zu verlängern. Der NATO-Ansatz gegenüber Russland ist Verteidigung und Dialog. Mehr über die NATO kann hier und ihre Beziehungen zu Russland hier gelesen werden.

Ähnliche Fälle lesen, die behaupten, dass Brüssel Russophobie als vereinigende Idee nutzt, um den Zusammenbruch der EU zu verhindern, oder dass es Spekulation ist zu sagen, dass Cyberangriffe ihren Ursprung in Russland haben, dass die westlichen Geheimdienste mit Navalny arbeiten, und dass der Westen Russland fälschlicherweise beschuldigen wird, Navalny, wie bei Skripal und Litvinenko, vergiftet zu haben..

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RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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