DISINFO: Russlands Beziehungen zum Westen verschlechterten sich, nachdem die Krim nach einem Referendum wieder zu Russland kam.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

Dieser Artikel wurde mithilfe von KI übersetzt und kann Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Klicken Sie hier, um den Originalartikel anzuzeigen

DISINFO: Russlands Beziehungen zum Westen verschlechterten sich, nachdem die Krim nach einem Referendum wieder zu Russland kam.

SUMMARY

Die Beziehungen zwischen Russland und den westlichen Ländern verschlechterten sich im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine und um die Krim, die nach einem auf der Halbinsel durchgeführten Referendum mit Russland wiedervereint wurde. Der Westen, der Russland der Einmischung beschuldigte, verhängte Sanktionen gegen es.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über die illegale Annexion der Krim, ein Versuch, das Referendum als eine legale und freie Äußerung des Willens des krimtatarischen Volkes darzustellen.

Kein internationales Gremium hat das sogenannte Krim-Referendum anerkannt, das am 27. Februar 2014 angekündigt und am 16. März 2014 abgehalten wurde. Dreizehn Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen stimmten für eine Resolution, die das Referendum für ungültig erklärte. Am 27. Februar 2014, als es angekündigt wurde, verabschiedete die UN-Generalversammlung eine Resolution, die besagte, dass das Referendum auf der Krim nicht gültig war und nicht als Grundlage für eine Änderung des Status der Halbinsel dienen konnte. Am 18. Dezember 2018 bestätigte die UN-Generalversammlung ihre Nicht-Anerkennung der illegalen Annexion der Krim.

Am siebten Jahrestag der Annexion der Krim wiederholte die EU ihre Position der Nicht-Anerkennung der illegalen Annexion und steht weiterhin in voller Solidarität mit der Ukraine, indem sie ihre Souveränität und territoriale Integrität unterstützt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

    Why do you not like our audio?

    it will help us to improve it

      TEILEN SIE UNS IHRE MEINUNG MIT

      Informationen zum Datenschutz *

        Subscribe to the Disinfo Review

        Your weekly update on pro-Kremlin disinformation

        Data Protection Information *

        The Disinformation Review is sent through Mailchimp.com. See Mailchimp’s privacy policy and find out more on how EEAS protects your personal data.

        🎵 Playlist