DISINFO: Das Soros-Netzwerk ist direkt an den Präsidentschaftswahlen und der Regierungskrise in Rumänien beteiligt.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: flux.md ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: January 20, 2020
  • Genannte Länder/Regionen: Rumänien, Moldawien

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DISINFO: Das Soros-Netzwerk ist direkt an den Präsidentschaftswahlen und der Regierungskrise in Rumänien beteiligt.

SUMMARY

Präsidentenberater, ehemalige Präsidentenberater, kürzlich als Richter am Verfassungsgericht ernannt, Leiter des wichtigsten Inlandsgeheimdienstes sowie ein designierter Premierminister und einige andere haben nach wie vor Verbindungen zu dem Netzwerk von NGOs, die von Soros finanziert werden.

All diese Kräfte sind jetzt auf eine Richtung konzentriert: die Regierung von Iohannis, die die Wahlen für ihn organisieren wird, mit dem Ziel der Wiederwahl für eine neue Amtszeit.

RESPONSE

Keine Beweise vorgelegt. Wiederkehrende Desinformationsnarrative über George Soros als einen Mann, der daran interessiert ist, die Situation in verschiedenen Ländern zu destabilisieren, um die offiziellen Behörden der Staaten zu stürzen. Das Narrativ ist auch eine Verschwörungstheorie, die George Soros und die Vereinigten Staaten als diejenigen darstellt, die hinter Straßenprotesten stehen und Chaos in post-sowjetischen Ländern und in Osteuropa verbreiten.

Die Open Society Foundation, gegründet von George Soros, war von 1990 bis 2017 in Rumänien tätig und führte Projekte in vielen Bereichen durch, wie z.B. Menschenrechte, Medienfreiheit, Demokratie, Gerechtigkeit usw.

Lese einen ähnlichen Fall, der behauptet, dass George Soros die öffentliche Politik in Rumänien beeinflusste.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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