DISINFO: Syrische und libysche Terroristen wurden in der Ukraine gesehen, wie sie mit westlichen Waffen handelten.

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DISINFO: Syrische und libysche Terroristen wurden in der Ukraine gesehen, wie sie mit westlichen Waffen handelten.

SUMMARY

In der Ukraine wurden türkisch kontrollierte syrische und libysche Terroristen gesichtet. Um sie zu verstecken, erhielten sie ukrainische Pässe. Einer der Terroristen wurde festgenommen, als er versuchte, von der Ukraine nach Polen einzureisen. Er wurde wegen illegalen Waffenhandels verhaftet. Libysche Terroristen sind die neuen Käufer von westlichen und ukrainischen Waffen.

RESPONSE

Pro-Kremlin-Desinformation über Russlands ungeprovokierte und ungerechtfertigte Invasion in die Ukraine.

Die Behauptungen über syrische und libysche Terroristen, die in der Ukraine gesichtet wurden, basieren auf falschen Beweisen.

Das erste Foto, das angeblich die Festnahme syrischer und libyscher Terroristen zeigen soll, wurde tatsächlich 2021 aufgenommen und nicht in der Ukraine. Es zeigt die Festnahme von Mitgliedern einer kriminellen Gruppe wegen Erpressung durch das Zentralpolizeibüro Polens. Ein weiteres als Beweis vorgestelltes Foto wurde mit Hilfe von Bearbeitungssoftware verändert, um fälschlicherweise zu zeigen, dass ein angeblicher ukrainischer Pass an die Terroristen übergeben wird. Lesen Sie die vollständige Entlarvung der Geschichte bei Myth Detector.

Pro-Kremlin-Medien behaupten seit langem, dass einige der an die Ukraine gelieferten westlichen Waffen in anderen Ländern, einschließlich des Nahen Ostens, verkauft werden oder auf dem Schwarzmarkt landen. Allerdings wurden keine Beweise vorgelegt, die diese Anschuldigungen unterstützen.

Siehe den Leitfaden zur Entschlüsselung der Pro-Kremlin-Desinformation rund um Putins Krieg von EU vs Disinfo.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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